Bonbon-Museum
Firmenmuseum im Gummi Bären Land in Vaihingen-Kleinglattbach zur Geschichte und Herstellung des Bonbons – Eintritt frei.
Über das Museum
Das Museum gehört zum Unternehmen JUNG since 1828, das aus einer Bonbonfabrik hervorgegangen ist, und wurde im November 2000 eröffnet. Es liegt nahe dem alten Bahnhof von Kleinglattbach im ersten Obergeschoss des Fabrikverkaufs „Gummi Bären Land“.
Auf rund 300 Quadratmetern erzählt die Dauerausstellung die Kulturgeschichte des Bonbons – von seinen Anfängen im Vorderen Orient im 8. Jahrhundert bis zur industriellen Fertigung. Zu sehen sind Bonbons, Blechdosen und Verpackungen, Werbemittel sowie Maschinen und Geräte aus der Produktion. Ein Glanzstück ist die mehr als hundert Jahre alte, vollständig erhaltene Einrichtung des Stuttgarter Kolonialwarenladens „Oskar Zahn“. Das Museum versteht sich als Ausflugsziel für Familien, Gruppen und Schulklassen.
Highlights
- Über 100 Jahre alte Einrichtung eines Stuttgarter Kolonialwarenladens
- Historische Maschinen der Bonbonherstellung
- Bonbondosen, Verpackungen und alte Werbemittel
- Fabrikverkauf Gummi Bären Land im selben Gebäude
Dauerausstellungen
- Die Geschichte des Bonbons – Rund 300 Quadratmeter zur Herstellung und Kulturgeschichte des Bonbons mit historischen Maschinen, Verpackungen und einem kompletten Kolonialwarenladen.
- Gegründet
- 2000
- Träger
- JUNG since 1828 GmbH & Co. KG
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
Das Museum empfiehlt sich ausdrücklich für Familienausflüge, Gruppen und Schulklassen.
Anreise & Parken
Das Museum liegt im 1. Obergeschoss des Gummi Bären Lands und ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.



