Geländewagenmuseum Reichwalde
Privates Museum in Reichwalde für Kübel- und Geländewagen von den 1930ern bis zu den 1980ern, Besichtigung nach Terminvereinbarung.
Nur einzelne Bereiche vorlesen lassen
Über das Museum
Die Idee zum Geländewagenmuseum entstand in der ersten Hälfte der 1990er Jahre unter Besitzern von Geländewagen-Oldtimern, die sich bei der Suche nach Fahrzeugen, Ersatzteilen und der Geschichte der DDR-Geländewagen kennenlernten. Viele hatten ihre Fahrzeuge aus den aufgelösten NVA-Beständen erworben. Aus ersten Treffen wuchs der Wunsch nach einer Ausstellung zur Allradtechnik in der DDR.
Das Konzept erweiterte sich schnell: Gezeigt werden Kübel- und Geländewagen aus mehreren Ländern, da die ostdeutschen Konstruktionen ohne ihre Vorläufer und westlichen Gegenstücke kaum zu verstehen sind. Auf rund 400 Quadratmetern stehen etwa zwanzig Fahrzeuge aus fünf Herstellerländern (Sowjetunion, Großbritannien, DDR, USA, Deutschland), ergänzt durch Dioramen, Schaukästen, Schautafeln, Schnittmodelle und zeitgenössische Ausrüstung.
Die Exponate wechseln regelmäßig, weshalb die Ausstellung zugleich Dauer- und Wechselausstellung ist. Viele Fahrzeuge hatten ursprünglich eine militärische Bestimmung; das Museum ordnet sie historisch ein, ohne das Militärische zu verherrlichen. Betreiber ist der Verein 1. Technische Schauanlage für Kübel- und Geländewagen Reichwalde e.V.
Highlights
- Rund 20 Kübel- und Geländewagen aus fünf Herstellerländern
- Frühe DDR-Geländewagen wie P1 und H1
- Lebensgroße Dioramen und Schnittmodelle
- Ausstellung auf rund 400 Quadratmetern
- Wechselnde Exponate
Dauerausstellung
- Kübel- und Geländewagen von den 1930ern bis zu den 1980ern – Rund zwanzig wechselnde Fahrzeuge aus fünf Herstellerländern, in Dioramen mit Fotos, Dokumenten und Datenblättern erklärt.
- Träger
- 1. Technische Schauanlage für Kübel- und Geländewagen Reichwalde e.V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 4 € |
|---|---|
| Führung (ab) | 20 € |
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Ausbau
Von der A 4: Abfahrt Bautzen/Ost, B 156 Richtung Weißwasser über Boxberg, Kringelsdorf und Reichwalde, weiter Richtung Rietschen. Von der A 15: Abfahrt Roggosen, B 115 Richtung Niesky/Görlitz, in Rietschen rechts Richtung Boxberg O.L. über Neuliebel und Altliebel. Die Einfahrt liegt direkt am Funkmast an der Bushaltestelle „Ausbau“.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Führungen nach Absprache; Termin telefonisch vereinbaren. |





