
Heimatstuben
Kleines Heimatmuseum im mittelalterlichen Arrestturm von Spalt mit Hopfenkultur, Flecklasmasken, Gefängniszelle und Blick über die Altstadt.
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Über das Museum
Der Arrestturm entstand in der Mitte des 14. Jahrhunderts an der Spitze der schildförmigen Altstadt von Spalt. Von 1890 bis 1935 diente er als Gefängnisturm, vor allem für straffällig gewordene Hopfenzupfer, die anschließend in die Justizvollzugsanstalt Roth gebracht wurden.
Seit 1979 beherbergt der Turm unter der Bezeichnung Heimatstuben ein kleines Museum des Heimatvereins. Gezeigt werden bäuerliche Geräte und Gebrauchsgegenstände, eine Spalter Schmetterlingssammlung, Flecklasmasken, Hopfensiegel und Modelle von Hopfengärten aus den Jahren 1900 und 1975. Eine Dokumentation erinnert an die Preise, die Spalter Hopfen auf Weltausstellungen gewann, Fotos zeigen die Arbeit im Hopfengarten um 1930. Die originale Arrestzelle ist erhalten, und vom Turm aus bietet sich ein Blick über die Altstadt.
Highlights
- Hopfenkultur mit Modellen von Hopfengärten (1900 und 1975)
- Flecklasmasken und Spalter Schmetterlingssammlung
- Originale Arrestzelle
- Blick vom Turm über die Altstadt
- Gegründet
- 1979
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 1 € |
|---|---|
| Kinder & Jugendliche | freiKinder frei |
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Gruppenbesuche nach Vereinbarung über die Tourist-Information der Stadt Spalt (Gabrieliplatz 1). |
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