17. Oktober 2026 – 17. Januar 2027
Gregor Schneider. Haus u r 2026
Umfassende Präsentation von Gregor Schneiders seit den 1980er-Jahren fortgeführtem Projekt „Haus u r“ mit nachgebauten Räumen, Skulpturen, Fotos, Filmen und Livestreams.

Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst ohne eigene Sammlung am Grabbeplatz in der Düsseldorfer Altstadt, im Betonbau von 1967.
17. Oktober 2026 – 17. Januar 2027
Umfassende Präsentation von Gregor Schneiders seit den 1980er-Jahren fortgeführtem Projekt „Haus u r“ mit nachgebauten Räumen, Skulpturen, Fotos, Filmen und Livestreams.
Die erste Düsseldorfer Kunsthalle wurde am 3. Juli 1881 mit einem Kostümumzug des Künstlervereins Malkasten eröffnet. Finanziert wurde der spätklassizistische Bau von Ernst Giese und Paul Weidner auch mit einer Entschädigung des Kaisers, nachdem die berühmte kurfürstliche Gemäldesammlung 1805 nach München gebracht worden war.
Nach schweren Kriegsschäden wurde das alte Gebäude in den 1960er-Jahren abgerissen. 1967 entstand nach Plänen der Architekten Beckmann und Brockes der heutige Bau mit seiner markanten Fassade aus Betonfertigteilen. Er war lange umstritten – selbst Joseph Beuys soll seinen Abriss gefordert haben –, doch eine Bürgerinitiative setzte in den 1990er-Jahren den Erhalt durch. Nach einer Sanierung öffnete die Kunsthalle im Juli 2002 wieder.
Als Ausstellungshaus ohne eigene Sammlung zeigt die Kunsthalle wechselnde Einzel- und Gruppenausstellungen zeitgenössischer Kunst. Im Gebäude sind außerdem der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, das Kabarett Kom(m)ödchen, eine Buchhandlung Walther König und der Künstlerclub Salon des Amateurs zu Hause.
Getragen wird das Haus von einer gemeinnützigen GmbH. Geplant ist ein rund dreijähriger Umbau zur energetischen Sanierung und für mehr Barrierefreiheit; währenddessen soll das Programm an Orten in den Düsseldorfer Stadtteilen weiterlaufen.
| Erwachsene | 6 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 3 € |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. |
| Menschen mit Behinderung | freiBegleitperson frei · Menschen mit Behinderung und Begleitperson frei. |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 3 € p. P. |
| Familien | –Kein Familienticket; unter 18 Jahren frei. |
| Kombi-Ticket für fünf Besuche | 10 €Ermäßigt 5 €. |
Freier Eintritt: Jeden 2. Sonntag im Monat sowie am letzten Donnerstag im Monat 18–21 Uhr freier Eintritt.
Welche Gruppen Ermäßigung erhalten, ist auf der Besuchsseite nicht aufgeführt.
Laut Haus wegen der Bausubstanz nicht vollständig barrierefrei: keine Rampe am Eingang (Klingel), Rollstuhlzugang über einen hinteren Aufzug mit Begleitung durch das Personal, barrierefreies WC im zweiten Obergeschoss. Gehhilfen und Klapphocker vorhanden. Akustische bzw. multisensorische Führungen und Führungen mit Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache nach Anmeldung.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 17 Jahre frei |
|---|
Familientag jeden 2. Sonntag im Monat bei freiem Eintritt mit Familienführung und Atelier-Teil; mehrtägige Ferienworkshops und Kindermuseumsnacht. Eintritt bis 18 Jahre frei. Mit Kinderwagen über die Klingel links vom Eingang zum rückwärtigen Aufzug.
Heinrich-Heine-Allee
U70–U79 und U83 bis Heinrich-Heine-Allee, dann über Bolkerstraße und Mutter-Ey-Straße (Kopfsteinpflaster).
Parkplatz vorhanden
Tiefgarage unter der Kunsthalle, Einfahrt Neustraße/Mutter-Ey-Straße. Behindertenparkplätze am Grabbeplatz und an der Ratinger Straße.
Buchhandlung Walther König und Künstlerclub Salon des Amateurs im Gebäude.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Führungen und inklusive Angebote über bildung@kunsthalle-duesseldorf.de oder +49 211 5423770 anmelden. In der Ausstellung „Haus u r 2026“ sind einige Räume nur einzeln begehbar, daher sind Wartezeiten möglich. |






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