1. Januar 2026 – 31. Dezember 2026
Ach du dickes Dino-Ei – oder warum der Oviraptor keine Eier raubte
Kleine Schau im Foyer zu Dinosauriereiern, Federn aus der Saurierzeit und ausgestorbenen Elefantenvögeln anhand neuer Sammlungsstücke.

Naturkundemuseum in Altenburg mit Sammlungen zu Geologie, Tier- und Pflanzenwelt des Osterlands – und dem berühmten Altenburger Rattenkönig.
1. Januar 2026 – 31. Dezember 2026
Kleine Schau im Foyer zu Dinosauriereiern, Federn aus der Saurierzeit und ausgestorbenen Elefantenvögeln anhand neuer Sammlungsstücke.
1. Januar 2026 – 31. Dezember 2026
Die Ausstellung stellt seltene Insekten vor, die im alten Baumbestand des Schlossparks einen Rückzugsraum finden.
1. Januar 2026 – 31. Dezember 2026
Große Pflanzenfresser wie Auerochse, Wisent und Wildpferd und ihre Rolle bei der Entstehung offener Landschaften.
1. Januar 2026 – 3. November 2026
Briefe und Zeichnungen aus zwei Kriegen in derselben Region werden einander gegenübergestellt.
Hinter dem Mauritianum steht die Naturforschende Gesellschaft des Osterlandes, die 1817 in Altenburg gegründet wurde und bis heute besteht. Zu ihren Mitgliedern zählten unter anderem Vertreter der Naturforscherfamilie Brehm. Ihre Sammlungen waren lange auf verschiedene, wenig geeignete Räume in der Stadt verteilt.
Erst 1907/08 entstand nach Plänen des sachsen-altenburgischen Staatsbaudirektors Alfred Wanckel ein eigenes Museumsgebäude am Rand des Schlossparks, auf einem vom Herzogshaus bereitgestellten Grundstück. Benannt wurde es nach Prinz Moritz von Sachsen-Altenburg, dem früheren Präsidenten der Gesellschaft. Die feierliche Eröffnung fand am 1. November 1908 statt.
Das Haus wurde 2004/05 umfassend saniert. 2011 kehrten rund 1.500 völkerkundliche Objekte zurück, die jahrzehntelang als Leihgabe in Wittenberg gewesen waren. Heute umfassen die Bestände Objekte aus Geologie, Paläontologie, Zoologie und Botanik, darunter eine bedeutende Vogelsammlung des 19. und 20. Jahrhunderts, Fossilien aus den Braunkohletagebauen südlich von Leipzig und ein umfangreiches Herbarium.
Bekanntestes Exponat ist der Altenburger Rattenkönig von 1828, ein Knäuel aus 32 mumifizierten, mit den Schwänzen verknoteten Ratten. Getragen wird das Museum von der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg e. V., die auch Außenstellen betreibt und mit einem Kinderkolleg Naturkunde für junge Menschen vermittelt.
Der Eintritt ist frei.
| Kinder & Jugendliche | –Eintritt für alle frei. |
|---|---|
| Seniorinnen & Senioren | –Eintritt für alle frei. |
| Menschen mit Behinderung | –Eintritt für alle frei. |
| Studierende & Azubis | –Eintritt für alle frei. |
| Familien | –Eintritt für alle frei. |
| Kinderkolleg (pro Veranstaltung) | 6 €monatliche Kurse für Kinder ab 5 Jahren, Anmeldung erforderlich |
Der Eintritt ist frei; Spenden kommen der Präparation zugute.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Gut für Kinder & Familien geeignet
Kinderkolleg „Beobachten, Forschen und Experimentieren“: monatliche Kurse von Oktober bis Juni in fünf Altersstufen (ab 5 Jahren bis ab 10 Jahren) mit Mikroskopieren und kleinen Expeditionen in den Schlosspark; Anmeldeformulare im Downloadbereich der Website.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
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