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Museum Biebrich für Heimat- und Industriegeschichte

Ehrenamtlich geführtes Stadtteilmuseum im ehemaligen Biebricher Stadtbad zur nassauischen Residenzzeit und zur Industriegeschichte, Eintritt frei.

ÖffnungszeitenEintritt frei

Aktuelle Ausstellungen

Über das Museum

Das Museum geht auf ein Heimatmuseum zurück, das der Verschönerungs- und Verkehrsverein Biebrich am 18. August 1909 in der Mosburg im Schlosspark eröffnete. Nach dem Kriegsende 1945 musste es wegen Plünderungen schließen. Eine große Ausstellung zur 1100-Jahr-Feier Biebrichs im Schloss 1974 gab den Anstoß zum Neubeginn: Im Mai 1978 öffnete das Heimatmuseum mit der Schau „Biebrich als Residenzstadt“ im Erdgeschoss des Rathauses wieder.

Seit 1989 ist die Sammlung im ehemaligen Biebricher Stadtbad untergebracht und auf rund 350 Quadratmetern zu sehen. Sie erzählt die Geschichte von Biebrich und Mosbach im Rahmen des Herzogtums Nassau, das hier hundert Jahre lang seine Residenz hatte. 2004 kam auf Initiative des Vereins die Industriegeschichte hinzu, zu der Unternehmen wie Dyckerhoff, Kalle, Albert, Henkell und Heckel wesentlich beigetragen haben.

Der Bestand reicht von Fossilien aus den Mosbacher Sanden, darunter eine rund 20 Millionen Jahre alte Wattschnecke, über Schriftstücke, Fotos, Gemälde, Möbel und Münzen bis zu Industrieprodukten. Dazu kommen ein Dokumentenarchiv, eine Fachbibliothek zur Heimatkunde und eine Bildkartei, die auch für Recherchen genutzt werden können. Ein ehrenamtliches Dreierteam führt das Haus.

Highlights

  • Geschichte von Biebrich und Mosbach in der Zeit des Herzogtums Nassau
  • Industriegeschichte mit Unternehmen wie Dyckerhoff, Kalle, Albert, Henkell und Heckel
  • Fossilien aus den Mosbacher Sanden, darunter eine rund 20 Millionen Jahre alte Wattschnecke
  • Dokumentenarchiv, Bildkartei und Fachbibliothek zur Heimatgeschichte
  • Untergebracht im ehemaligen Stadtbad

Dauerausstellungen

  • Biebrich und Mosbach im Herzogtum Nassau – Die Dauerausstellung zeigt die Entwicklung von Biebrich und Mosbach von der Zeit der Nassauer Fürsten und Herzöge an, mit Fossilien, Urkunden, Fotos, Gemälden, Möbeln und Münzen.
  • Industrie und Handwerk in Biebrich – Der Rundgang führt durch den Aufbau der Industrie im Stadtteil seit dem 19. Jahrhundert und stellt Betriebe wie Dyckerhoff, Kalle, Albert, Henkell und Heckel vor.
Gegründet
1909
Träger
Verschönerungs- und Verkehrsverein Biebrich am Rhein e.V.

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Der Eintritt ist frei.

Der Eintritt ist frei.

Barrierefreiheit

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Kinder & Familie

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Anreise & Parken

Mit Bus & Bahn

Robert-Krekel-Anlage

Buslinien 4, 14 und 39 bis Haltestelle Robert-Krekel-Anlage.

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Service & Gastronomie

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Veranstaltungen & Vermietung

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

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HinweiseDas Museumsteam organisiert außerdem Führungen durch das Biebricher Schloss (Termine auf der Website des Vereins).

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