Über das Museum
Die Energie- und Wasserversorgung in Bremen beginnt mit der Eröffnung des Hannoverschen Bahnhofs im Dezember 1847, als erstmals Gaslaternen leuchteten. 1873 ging die erste zentrale Wasserversorgung in Betrieb, 1893 lieferte das erste Elektrizitätswerk Strom in die Innenstadt, und im Winter 1930/31 nahm das erste Heizwerk die Wärmeversorgung auf. Diese lange Entwicklung der Versorgungsnetze soll das Museum sichtbar machen, denn die Leitungen verlaufen meist unsichtbar unter der Erde.
Der Trägerverein „Die Adern der Stadt e. V.“ gründete sich im November 2011. Mit Unterstützung der swb AG eröffnete er im Juni 2012 das Netzmuseum im Gebäude des alten Umspannwerks Wehrdamm am Hastedter Osterdeich. Auf rund 237 Quadratmetern zeigt die Dauerausstellung Originalstücke aus den vier Sparten Strom, Wasser, Gas und Wärme, ergänzt durch Filme und Erzählungen. Im Erdgeschoss entsteht eine Sammlung von Schriften, Büchern und Dokumenten, im Keller liegt ein Archiv mit über 220 Quadratmetern Lagerfläche.
Die Ehrenamtlichen des Vereins sichten und erfassen die Bestände mit einer Museumssoftware, darunter Geschäftsberichte der Bremer Versorger seit 1897. Aktuell ist das Haus wegen Umbauarbeiten bis auf Weiteres geschlossen.
Highlights
- Originale Exponate aus Strom-, Wasser-, Gas- und Wärmenetz
- Ausstellung im alten Umspannwerk Wehrdamm
- Archiv mit historischen Geschäftsberichten der Bremer Versorger seit 1897
- Mitgestaltungsangebot für Interessierte
- Gegründet
- 2012
- Träger
- Die Adern der Stadt e. V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Weserwehr · 7 Min. zu Fuß
Straßenbahn 3 sowie Buslinien 40 und 41 bis Weserwehr; Straßenbahn 2 und 10 bis Malerstraße.
Von der Haltestelle Malerstraße sind es etwa 14 Minuten zu Fuß.
Route planenService & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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