Fotoausstellung zum 25-jährigen Jubiläum des Miniatur Wunderland Hamburg: Frank Peters zeigt Aufnahmen von Details, überraschenden Szenen und ungewöhnlichen Blickwinkeln, die bei seinen Besuchen dort entstanden sind.
Über das Museum
Das Museum zeigt die Sammlung Nahrath und Botsch; Ute Botsch aus Münster hatte in den 1960er-Jahren in ganz Deutschland Puppen zusammengetragen und die Bestände um Spielzeug ergänzt, das sie auf Dachböden und Flohmärkten fand. Seit dem 1. November 2003 ist die Sammlung im früheren Heimatmuseum zu sehen, einem historischen Fachwerkhaus von 1684, das vom ehrenamtlich arbeitenden Puppenmuseum Tecklenburg e. V. betrieben wird. Die offizielle Eröffnung folgte im April 2004.
Gezeigt werden historische Puppen, Puppenstuben und Puppenküchen sowie altes Spielzeug, darunter Spielzeugautos und mechanische Raritäten; einige Stücke sind über 150 Jahre alt. Zur Regionalgeschichte gehören bäuerliches Wohnen, ein Biedermeierzimmer und die Darstellung der Leinenproduktion, die Tecklenburg zwischen 1660 und 1845 wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Eine Modelleisenbahn der Spurweite N ergänzt das Haus. Die Magazine bergen weit mehr Objekte, als ausgestellt werden können; weitere Puppen und Puppenstuben nimmt das Museum deshalb nicht mehr an.
Am 10. Januar 2025 wurde das neu gestaltete Otto-Modersohn-Zimmer eröffnet. Es erinnert an die Sommer, die der Maler zwischen 1884 und 1889 in Tecklenburg verbrachte, und zeigt Gemälde mit Tecklenburger Motiven, darunter drei, die nach Tecklenburg zurückgekehrt sind. Zum Museum führen die „Puppensteine“, bunte Pflastersteine mit Puppenkopf, die vom Marktplatz über den Wellenberg leiten.
Highlights
Eine der wertvollsten Puppensammlungen Nordrhein-Westfalens
Puppenstuben, Puppenküchen und historisches Spielzeug
Modelleisenbahn der Spurweite N
Otto-Modersohn-Zimmer mit Gemälden zu Tecklenburg
Darstellung der Tecklenburger Leinenproduktion (1660–1845)
Historisches Fachwerkhaus von 1684
Dauerausstellungen
Puppen, Puppenstuben und Spielzeug – Historische Puppen aus verschiedenen Ländern und Epochen, Puppenstuben und -küchen, altes Spielzeug und eine Modelleisenbahn.
Otto-Modersohn-Zimmer – Gemälde Otto Modersohns mit Bezug zu Tecklenburg erinnern an seine Sommeraufenthalte zwischen 1884 und 1889.
Träger
Puppenmuseum Tecklenburg e. V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Freier Eintritt, außer bei Sonderveranstaltungen.
Barrierefreiheit
Teilweise rollstuhlgerecht
Aufzug: keine Angabe
Barrierefreies WC: keine Angabe
Behindertenparkplatz
Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
Audiodeskription: keine Angabe
Der Weg zum Museum ist recht steil; Menschen mit eingeschränkter Mobilität sollten ihn am besten mit Begleitperson gehen, Geländer sind vorhanden. Für Besucher mit Gehbehinderung stehen nach Absprache mit dem Museumsteam gesonderte Parkplätze zur Verfügung (steile Zufahrt).
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Parkplatz P1 Chalonnes-Platz (Zum Kahlen Berg 1) und Altstadtparkplatz P2, beide rund um die Uhr geöffnet; von dort ist das Museum gut zu Fuß erreichbar.
Behindertenparkplatz
Die direkte Anfahrt mit dem Auto ist nicht empfehlenswert, da die Straße steil und kurvig ist. Bunte „Puppensteine“ im Kopfsteinpflaster weisen vom Marktplatz über den Wellenberg zum Museum.