Museo Renato Raffaelli
Museum des Heiligtums Sant’Antonio in Gemona del Friuli mit Gemälden, Holzskulpturen und Votivgaben, die nicht mehr in der Liturgie verwendet werden; geöffnet sonntags und an Feiertagen.
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Über das Museum
Die Pinacoteca Antoniana wurde 1968 eingerichtet, um das künstlerische und historische Erbe des Heiligtums Sant’Antonio in Gemona zu schützen. Ein Teil der Werke ging beim Erdbeben von 1976 verloren oder wurde beschädigt; die nicht mehr für Feiern genutzten Werke flossen später in das heutige Museum ein, das Renato Raffaelli gewidmet ist.
Die Sammlung umfasst Gemälde von Künstlern aus Gemona, aus Friaul und Venetien, dazu einige Künstler aus Mittel- und Norditalien. Viele Leinwände stammen von Melchior Widmar, einem Schweizer Maler, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Gemona tätig war und seit 1706 in der Rosenkranzkapelle begraben liegt, die er erbaut und 1682 ausgeschmückt hatte.
Zu den bekanntesten Stücken gehören die Madonna Bella, eine Holzskulptur des 15. Jahrhunderts aus der Salzburger Schule, und eine Reihe von Votivgaben und Votivbildern.
Highlights
- Leinwände von Melchior Widmar, Schweizer Maler des 17. Jahrhunderts
- Madonna Bella, Holzskulptur des 15. Jahrhunderts aus der Salzburger Schule
- Sammlung von Votivgaben und Votivbildern
- Werke der 1968 eingerichteten Pinacoteca Antoniana
- Träger
- Santuario di Sant'Antonio di Padova, Gemona del Friuli
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
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Anreise & Parken
Das Museum liegt neben dem Heiligtum Sant’Antonio an der Piazzale Padre Adriano Osmolowski.
Route planenService & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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