
Villa Mariani
Villa aus dem späten 19. Jahrhundert mit dem Atelier La Specola des Malers Pompeo Mariani und einem Park mit jahrhundertealten Olivenbäumen; Besuch nach Reservierung.
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Über das Museum
Villa Mariani entstand um 1885 als Cottage für die Gräfin Fanshawe und wird Charles Garnier zugeschrieben. 1909 erwarb sie der lombardische Maler Pompeo Mariani (Monza 1857 – Bordighera 1927), ein Impressionist, der zwischen der ligurischen Riviera und dem Fürstentum Monaco tätig war und sie mit Hilfe von Handwerkern wie Eugenio Quarti und Alessandro Mazzucotelli erweiterte.
1911 ließ Mariani im Park sein eigenes Atelier La Specola errichten, entworfen vom Architekten Rodolfo Winter, der 1914 auch die Villa erweiterte. Zu den erwähnten prominenten Besuchern gehört Königin Margherita; 1884 hatte Claude Monet an drei Stellen des Parks seine Staffelei aufgestellt, und einige der Olivenbäume, die er malte, stehen noch heute.
Nach dem Tod des Malers ging der Besitz an die Nachkommen über und 1998 an einen neuen Eigentümer, der ihn restaurieren ließ. Heute beherbergt La Specola die Fondazione Pompeo Mariani und eine Ausstellung mit Werken des Künstlers und anderer Autoren; die Villa gehört seit 2008 zum Netzwerk der Dimore storiche italiane. Der rund ein Hektar große Park bewahrt Zitrusbäume, Palmen und jahrhundertealte Olivenbäume.
Highlights
- Atelier La Specola mit originalen Einrichtungsgegenständen und Arbeitsgeräten
- Werke von Pompeo Mariani und Mosè Bianchi
- Park mit jahrhundertealten Olivenbäumen
- Standorte, von denen Monet 1884 malte
- Gegründet
- 1870
- Träger
- Fondazione Pompeo Mariani
- Besucher pro Jahr
- ca. 5.000
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 8 € |
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Ticket 8 € pro Person (Veranstaltungsprogramm 2026).
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Besuch nach Reservierung; die Specola ist nach der Restaurierung mit den originalen Einrichtungsgegenständen und den Arbeitsgeräten des Künstlers für die Öffentlichkeit zugänglich. |
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