4. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
It's not about nothing. Episode 2
Zweiter Teil einer Schau zu dokumentarischen Kunstpraktiken: Fotografie, Film und Archivmaterial zu verdrängten Geschichten, Migration und politischen Umbrüchen.

Leipziger Ausstellungshaus und Museum für Kunst nach 1945 mit Villa, Neubau, Garten, Café und Künstlerhotel im Musikviertel.
4. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Zweiter Teil einer Schau zu dokumentarischen Kunstpraktiken: Fotografie, Film und Archivmaterial zu verdrängten Geschichten, Migration und politischen Umbrüchen.
5. September 2026 – 10. Jänner 2027
Die Fotografin Heidi Specker setzt sich mit Leben und Werk der jüdischen Avantgarde-Fotografin Aenne Biermann auseinander – mit eigenen Fotografien und zwei Videoarbeiten.
1. Oktober 2026 – 10. Jänner 2027
Präsentation der prämierten Titel des gleichnamigen Buchgestaltungswettbewerbs im Auditorium.
1. September 2025 – 31. Dezember 2027
Inklusives Atelier- und Präsentationsprojekt in der Villa, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam künstlerisch arbeiten.
Die Idee zu einem Museum für aktuelle Kunst in Ostdeutschland entstand schon in den letzten Jahren der DDR um den Kunstwissenschaftler Klaus Werner. Im November 1990 gründete er gemeinsam mit dem Unternehmer Arend Oetker einen Förderkreis, der die Galerie zunächst an wechselnden Orten Ausstellungen zeigen ließ. Seit 2002 ist die Einrichtung als Stiftung privaten Rechts organisiert und wird von Stadt Leipzig, Freistaat Sachsen und dem Förderkreis getragen.
Im Mai 1998 bezog die Galerie ihr eigenes Haus: Die 1894 errichtete Herfurth'sche Villa im Musikviertel wurde nach Plänen von Peter Kulka umgebaut und um einen Anbau ergänzt. 2004 kam ein eingeschossiger, flexibel teilbarer Neubau des Architektenteams as-if berlinwien hinzu, der für seine wandelbaren Raumfolgen ausgezeichnet wurde.
Nach Klaus Werner leitete Barbara Steiner das Haus von 2001 bis 2012, seitdem ist Franciska Zólyom Direktorin. Die Ausstellungen widmen sich der gesellschaftlichen Rolle von Gegenwartskunst, dem künstlerischen Erbe der DDR sowie Positionen aus Ost- und Südosteuropa.
Die Sammlung umfasst Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Installationen und Medienkunst; sie speist sich unter anderem aus Beständen des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, aus Schenkungen und Ankäufen. Zum Gelände gehören ein öffentlicher Garten mit Olaf Nicolais Besen-Labyrinth, eine Bibliothek, ein Café und ein Hotel.
| Erwachsene | 7 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 5 €Ermäßigungsberechtigte laut Website (Kriterien dort nicht näher ausgewiesen) |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. |
| Menschen mit Behinderung | freiBegleitperson frei · Schwerbehinderte ab GdB 50 und deren Begleitperson frei. |
| Kombiticket | 10 €Ermäßigt 6 €. |
Freier Eintritt: Jeden Mittwoch freier Eintritt
Einzelticket 7 €/5 €, Kombiticket 10 €/6 €.
Villa über Rampe (6,1 % Steigung) und Aufzug (per Klingel) erreichbar; Neubau eingeschossig mit Rampe; Café über Rampe. Barrierefreie WCs in beiden Gebäuden, Leihrollstuhl und Klapphocker kostenlos. Auf Anfrage (mind. 7 Tage vorher) Unterstützung bei der Anreise. Kontakt: zugang@gfzk.de.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 17 Jahre frei |
|---|
Familienworkshops und Ferienkurse für Kinder in der Werkstatt; eigene Kinderzeitung „FLIPPO“. Mittwochs freier Eintritt.
Neues Rathaus · 8 Min. zu Fuß
Straßenbahnlinien 2, 8, 9 und 14 (Niederflurwagen) bis Haltestelle Neues Rathaus, von dort etwa 8 Minuten zu Fuß über breite Gehwege.
Ein reservierter Behindertenparkplatz direkt vor der GfZK-Villa; weitere stufenlos erreichbare Stellplätze an der Rückseite der Villa (Wächterstraße).
Café mit Terrasse, öffentlicher Garten, Bibliothek und Hotel auf dem Gelände.
Vermietbar: Auditorium, Großer Salon mit Terrasse (Villa), Bibliothek, Garten und Black Box (Neubau), z. B. für Tagungen und Lesungen. Kontakt: service@gfzk.de.
Anfrage & Details| Führungen | ja · Dauer ca. 60 Min. |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Buchbare Führungen: ein Haus ca. 60 Min. (50 € zzgl. Eintritt), beide Häuser ca. 90 Min. (80 € zzgl. Eintritt). Ansprechbare Kunstvermittlung vor Ort an mehreren Nachmittagen pro Woche. Inklusives Atelierprogramm „Studio Inklusiv“. |
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