bis 26. Oktober 2026
KMB-Jubilare 2026
Kabinettausstellung zu runden Geburtstagen langjährig mit dem Förderverein verbundener Keramikkünstler, darunter Walter Heufelder, Heidi Kippenberg und Claus Tittmann.

bis 26. Oktober 2026
Kabinettausstellung zu runden Geburtstagen langjährig mit dem Förderverein verbundener Keramikkünstler, darunter Walter Heufelder, Heidi Kippenberg und Claus Tittmann.
bis 1. Februar 2027
Rund 100 Keramiken mit geometrischen Spritzdekoren, einer in der Weimarer Zeit beliebten Dekortechnik – zur Hälfte aus einer 2026 geschenkten Privatsammlung, dazu Tortenplatten, Vasen und Gebrauchsgeschirr aus dem Museumsbestand.
bis 16. Mai 2027
Ausstellung mit der Sammlung Michael Kossow, die stilistische Strömungen der Keramik im 20. Jahrhundert nachzeichnet.
Das Keramik-Museum Berlin wurde 1990 von einem Förderverein gegründet. Treibende Kraft war der Sammler, Galerist und Keramikforscher Heinz-Joachim Theis, der das Haus seitdem leitet. Den Grundstock der Sammlung bildete eine große Schenkung des Sammlers Karlheinz Fetzer; weitere Schenkungen und Ankäufe ließen den Bestand auf viele Tausend Objekte anwachsen, ergänzt durch ein umfangreiches Archiv und eine Fachbibliothek.
Gesammelt wird Keramik aus dem deutschen Kulturraum in ihrer ganzen Bandbreite – Gefäße, Figuren, Bau- und Ofenkeramik aus Fayence, Steingut, Steinzeug oder Porzellan. Vertreten sind wichtige Manufakturen, Designer und Keramikkünstler vom Historismus über Jugendstil und Expressionismus bis zu Bauhaus und Funktionalismus.
Seit Januar 2004 ist das Museum im ältesten erhaltenen Bürgerhaus Charlottenburgs untergebracht, einem 1712 errichteten Gebäude nahe dem Richard-Wagner-Platz. Nach einem illegalen Abrissversuch 1983 war es mit historischen Techniken wiederaufgebaut worden und erhielt dabei eine klassizistische Fassade. Statt einer Dauerausstellung zeigt das Museum seine Bestände in wechselnden Präsentationen: in zwei Räumen des alten Hauses, im kleinen „Kabinett“ am ersten Hof und in einem größeren Saal hinter der Arkadenmauer eines früheren Ballsaals. Der Betrieb wird weitgehend ehrenamtlich getragen; Vorträge, Führungen und ein jährlicher Keramiktrödel in den Höfen ergänzen das Programm.
| Erwachsene | 5 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 3 € |
Beim Keramiktrödel (zweites Septemberwochenende) ermäßigter Eintritt von 2 € für die Ausstellungen.
Der kleine Ausstellungsraum „Kabinett“ im ersten Hof ist nur über einige Stufen erreichbar; weitere Angaben zur Barrierefreiheit liegen nicht vor.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Richard-Wagner-Platz
U7 Richard-Wagner-Platz; Bus M45 bis Eosanderstraße, Bus 109 bis Haubachstraße.
Kleiner Museumsshop mit keramischer Fachliteratur und Publikationen zum Haus. Fachbibliothek des Museums.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Führungen nach Vereinbarung, auch durch den Museumsleiter. Das Museum wird von Ehrenamtlichen betreut; der Förderverein bietet regelmäßig Vorträge, Workshops und Exkursionen an. |
Cookies helfen dabei, die Website zu benutzen. Karte und Statistik laden wir nur mit deiner Einwilligung.