6. September 2026 – 5. September 2027
Geschichte(n) aus dem Duisburger Wald
Die Ausstellung beleuchtet den Duisburger Stadtwald aus verschiedenen Blickwinkeln – als Natur-, Nutz- und Erholungsraum.

Stadtmuseum am Duisburger Innenhafen mit Stadtgeschichte, Mercator-Schatzkammer mit Originalgloben und der Geldgeschichte „Cash!“.
6. September 2026 – 5. September 2027
Die Ausstellung beleuchtet den Duisburger Stadtwald aus verschiedenen Blickwinkeln – als Natur-, Nutz- und Erholungsraum.
15. März 2026 – 17. Jänner 2027
Vom einstigen Friedhof zum zentralen Platz der Innenstadt: die Geschichte des König-Heinrich-Platzes und der Gebäude, die ihn prägen.
ab 8. Dezember 2024
Spurensuche nach kolonialen Verflechtungen der Stadt Duisburg und ihren Nachwirkungen; zu sehen bis Januar 2027.
Die Wurzeln des Museums reichen in die 1890er-Jahre zurück, als eine Kommission begann, Duisburger Altertümer zu sammeln. 1902 ging daraus der Duisburger Museumsverein hervor; die ersten Bestände, darunter zahlreiche Urnen aus einem frühgeschichtlichen Gräberfeld, wurden im neuen Rathaus gezeigt. Später trug das Haus die Namen Averdunk-Museum und Niederrheinisches Museum.
Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen die Sammlungen mehrfach um, ehe sie in den 1960er-Jahren ein Gebäude im Immanuel-Kant-Park bezogen. 1991 eröffnete das Museum unter seinem heutigen Namen in einem umgebauten Getreidespeicher von 1904 am Innenhafen, den moderne Eingangsbauten aus Glas und Stahl ergänzen.
Die Stadtgeschichte reicht von archäologischen Funden der Steinzeit über das mittelalterliche Duisburg bis in die Nachkriegszeit. Einen besonderen Rang hat die Sammlung zu Gerhard Mercator, der über vier Jahrzehnte in Duisburg lebte: Zu ihr gehören zwei Originalgloben aus den Jahren 1541 und 1551, historische Atlanten und Karten sowie der Stadtplan des Johannes Corputius von 1566.
Seit 1990 verwahrt das Museum als Dauerleihgabe die Sammlung Köhler-Osbahr mit Münzen, Schmuck und Objekten aus zahlreichen Kulturen; seit 2024 bildet sie die Grundlage der Dauerausstellung „Cash! Eine Geschichte des Geldes“. Gemeinsam mit dem Zentrum für Erinnerungskultur bildet das städtische Museum heute das Historische Zentrum Duisburg.
| Erwachsene | 4,50 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 2 €Kinder und Jugendliche von 7 bis 18 Jahren, Studierende, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen |
| Kinder & Jugendliche | 2 €bis 6 Jahre frei |
| Seniorinnen & Senioren | –Keine Seniorenermäßigung genannt. |
| Menschen mit Behinderung | –Begleitperson frei · Begleitpersonen mit Merkzeichen B haben freien Eintritt. |
| Studierende & Azubis | 2 € |
| Gruppen (ab 15 Pers.) | 3,50 € p. P. |
| Familien | 10 €Zwei Erwachsene mit Kindern; ein Erwachsener mit Kindern 5 €. |
| Familienkarte (1 Erwachsener mit Kindern) | 5 € |
Freier Eintritt: Donnerstags „Pay what you want“
Freier Eintritt für Duisburger Schulklassen mit Begleitung sowie für Mitglieder der Mercator-Gesellschaft, von ICOM, Deutschem Museumsbund und Verband Rheinischer Museen.
Dauer- und Sonderausstellungen sind über Aufzüge weitgehend barrierefrei erreichbar; der letzte Abschnitt der Stadtgeschichte (Wirtschaftswunder) noch nicht.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 6 Jahre frei |
|---|---|
| Familienticket | 10 € · Zwei Erwachsene mit Kindern; ein Erwachsener mit Kindern 5 €. |
Schatzsuche mit Quizbogen (an der Kasse) für 6- bis 10-Jährige in der Geldausstellung; Kreativ-Workshop „WerkStadtMuseum“ jeden vierten Samstag (14–16 Uhr) für alle Altersstufen, im Eintritt enthalten; Ferienprogramm in den Oster- und Sommerferien für Kinder im Grundschulalter.
Rathaus Duisburg · 3 Min. zu Fuß
Ab Duisburg Hbf mit der U-Bahn-Linie 901 Richtung Marxloh/Ruhrort bis „Rathaus Duisburg“, dann etwa 3 Minuten zu Fuß.
Parkplatz gebührenpflichtig · 5 Min. zu Fuß · 350 m zum Eingang
Kein eigener Parkplatz; Contipark Parkhaus City, Unterstraße 19–21 (1,50 € pro Stunde).
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Gruppenführungen (max. 25 Personen) nach Anmeldung unter 0203 283-2640: Di–Fr 40 €, Sa/So/Feiertag 50 €, für Kinder, Jugendliche und Schulklassen 35 €, jeweils zzgl. Eintritt. |





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