23. April 2026 – 18. Oktober 2026
CONVIVIUM. Nahrungssysteme am Limit
Das Architekturmuseum der TUM untersucht, wie Gewächshäuser, Tierhaltung und globale Lieferketten die Landschaft und unsere Ernährung prägen.

Ein Haus, vier Museen: Kunst, Design, Architektur und Grafik des 20. und 21. Jahrhunderts im Münchner Kunstareal – sonntags für 1 Euro.
23. April 2026 – 18. Oktober 2026
Das Architekturmuseum der TUM untersucht, wie Gewächshäuser, Tierhaltung und globale Lieferketten die Landschaft und unsere Ernährung prägen.
3. Juli 2026 – 8. November 2026
Gedenkpräsentation in Saal 28 mit Werken des Künstlers aus dem Bestand der Staatsgemäldesammlungen, von den 1960er-Jahren bis zum Spätwerk.
3. Juli 2026 – 15. August 2027
Sammlungswerke von Minimal Art bis Gegenwart, die den Raum selbst zum Thema machen – u. a. von Dan Flavin, Fred Sandback, Mary Miss und Lucio Fontana.
17. Juli 2026 – 10. Oktober 2027
Erste Einzelausstellung des niederländischen Designduos, das Möbel aus Pilzmyzel, Glas aus Kieselalgen und andere abbaubare Werkstoffe entwickelt.
28. November 2025 – 28. November 2027
Die Neue Sammlung zeigt Spielzeug- und Gebrauchsroboter seit etwa 1960 und fragt nach Fantasien und realer Gestaltung von Robotern.
22. Mai 2025 – 30. Mai 2027
Zum 100-jährigen Bestehen der Neuen Sammlung werden 100 Designobjekte geordnet nach dem Zeitpunkt ihres Eingangs ins Museum präsentiert, darunter bislang nie gezeigte Stücke.
9. Oktober 2026 – 21. Februar 2027
Die Sammlung Moderne Kunst widmet sich dem Werk des abstrakten Malers Fritz Winter aus den 1930er- und 1940er-Jahren.
9. Oktober 2026 – 25. April 2027
Fotografien von Florence Henri und Alfred Ehrhardt, die beide kurz als Gaststudierende am Bauhaus waren und dessen Gestaltungsideen später mit der Kamera weiterführten.
16. Oktober 2026 – 29. November 2026
Die Neue Sammlung präsentiert Abschlussarbeiten junger Designerinnen und Designer deutscher Hochschulen.
21. Oktober 2026 – 17. Jänner 2027
Ausstellung der Malerin Conny Maier in der Staatlichen Graphischen Sammlung.
19. November 2026 – 23. Mai 2027
Das Architekturmuseum der TUM beleuchtet, wie Architektur Raumklima und Komfort herstellt und was das für den Klimawandel bedeutet.
6. Mai 2027 – 27. August 2029
Angekündigte Folgepräsentation innerhalb der Sammlung Moderne Kunst.
10. August 2027 – 12. Dezember 2027
Angekündigte Themenpräsentation der Sammlung Moderne Kunst.
Die Pinakothek der Moderne entstand auf dem Gelände der im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörten Türkenkaserne, das danach lange brachlag und unter anderem dem Zirkus Roncalli als Spielort diente. Anfang der 1990er-Jahre beschloss der Freistaat Bayern, hier einen Museumsneubau zu errichten. Möglich wurde das Projekt erst, nachdem private Förderer eine Startfinanzierung von rund zehn Millionen Euro zusammengetragen hatten.
Der Bau nach Entwürfen von Stephan Braunfels wurde im September 2002 eröffnet. Herzstück ist eine rund 30 Meter weite, von oben belichtete Rotunde, um die sich quadratische Ausstellungssäle gruppieren; eine diagonale Achse verbindet die Eingänge an der Barer Straße und am Wintergarten. Ein geplanter zweiter Bauabschnitt wurde aus Kostengründen zurückgestellt.
Unter einem Dach arbeiten vier eigenständige Institutionen: die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen im Obergeschoss, Die Neue Sammlung – The Design Museum im Untergeschoss sowie die Staatliche Graphische Sammlung München und das Architekturmuseum der TU München im Erdgeschoss. Damit zählt das Haus zu den größten Museen für Kunst und Gestaltung des 20. und 21. Jahrhunderts in Europa.
Die Sammlung Moderne Kunst umfasst mehr als 20.000 Werke von der klassischen Moderne um Beckmann, Klee und Picasso bis zu Fotografie, Video und Gegenwartskunst. 2026 beginnt mit „Can You Imagine?“ eine schrittweise Neupräsentation der Sammlung, während das Café im Wintergarten als offener Treffpunkt FLUX umgestaltet wurde.
| Erwachsene | 10 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 7 €Personen über 65 Jahre, Studierende, Schwerbehinderte, Gruppen ab 15 Personen, FSJ/FÖJ/BFD-Freiwillige, Mitglieder bestimmter Künstler- und Kunsthistorikerverbände |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr frei |
| Seniorinnen & Senioren | 7 €Ermäßigung für Personen über 65 Jahre |
| Menschen mit Behinderung | 7 €Begleitperson frei · Ermäßigt für Schwerbehinderte; eingetragene Begleitperson frei |
| Studierende & Azubis | 7 €Studierende ermäßigt; Studierende von Kunst, Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Architektur, Design und Graphik sowie alle Schüler*innen über 18 frei |
| Gruppen (ab 15 Pers.) | 7 € p. P.Ermäßigter Eintritt ab 15 Personen; max. 25 Personen pro Gruppe, Anmeldung mind. 14 Tage vorher unter buchung@pinakothek-der-moderne.de. Führung 90 Min. werktags 110 € (Fremdsprache 125 €), sonn-/feiertags 135 € (150 €), jeweils zzgl. Eintritt. |
| Familien | –Kein Familienticket; Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind frei |
| Sonntagseintritt | 1 €Jeden Sonntag, gilt auch in Alter Pinakothek, Museum Brandhorst und Sammlung Schack |
| Kombiticket (Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst, Sammlung Schack) | 12 €Gültig an einem Tag, nicht für kostenpflichtige Sonderausstellungen |
| Jahreskarte Pinakotheken, Museum Brandhorst, Sammlung Schack | 90 €Ermäßigt 60 € |
| Lange Nacht der Münchner Museen (17.10.2026) | 20 €Abendkasse; gilt für einen Erwachsenen mit bis zu vier Kindern von 4 bis 14 Jahren |
Für Sonderausstellungen können gesonderte Preise gelten. Freier Eintritt u. a. für ICOM-Mitglieder, Journalist*innen, Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte, Mitglieder der Freundeskreise sowie Lehrkräfte mit betreuten Gruppen. Online gebuchte Tickets per E-Mail; Frei- und Ermäßigungstickets gibt es ebenfalls online.
Barrierefreier Zugang von der Barer Straße sowie Gabelsberger-/Ecke Türkenstraße. Zwei Aufzüge; der Aufzug am Eingang Barer Straße ins Design-Untergeschoss wird vom Personal bedient. Behindertentoiletten und Garderobe nur im Untergeschoss. Parkplatz nur mit Behindertenparkerlaubnis (Zufahrt Gabelsbergerstraße, an der Schranke läuten). Zwei Leihrollstühle und Faltstühle an der Infotheke; Induktionsschleifen bei öffentlichen Führungen. Hörführungen und DGS-Führungen (u. a. monatlich in der Neuen Sammlung). Ruhige Besuchszeiten Di–Do 10–14 Uhr, Ruheecken im 1. OG.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 17 Jahre frei |
|---|
Kinder- und Familienprogramm „open4“: Familienführungen alle zwei Wochen um 11 Uhr, Känguruführungen für Eltern mit Babys, PIN.A für 2- bis 5-Jährige, PIN.O ab 6 Jahren, offenes Kinderprogramm PIN.k mit Aktivkarten. Eintritt unter 18 Jahren frei.
Pinakotheken
Tram 27/28 und Bus 100 (Museenlinie) / 58 bis Pinakotheken; U2 Königsplatz oder Theresienstraße; U3/U6 Universität oder Odeonsplatz; U4/U5 Odeonsplatz
Kein eigener Parkplatz am Museum.
In unmittelbarer Nähe keine Besucherparkplätze. Der museumseigene Parkplatz (Zufahrt Gabelsbergerstraße) steht nur Personen mit Behindertenparkerlaubnis offen.
Die Pinakotheken empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Route planenCafé im Wintergarten (FLUX) Di–So ab 10 Uhr (Do bis 19 Uhr). Im konsumfreien Treffpunkt FLUX zusätzliche Gastro-Stände. Museumsshop CEDON. Garderobe 1 € pro Person, Schließfächer mit 2 € Pfand; Taschen bis DIN A4 erlaubt. Kostenloses WLAN.
Das Museum vermietet nach unseren Informationen keine Räume für externe Veranstaltungen.
Laut FAQ der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen werden die Museumsräume nicht vermietet.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Audioguide | ja |
| Angebote für Schulen | ja |
| Fotografieren | Fotografieren für private Zwecke ohne Blitz und Stativ erlaubt |
| Hinweise | Kostenlose Pinakothek der Moderne App mit Audio-Rundgängen durch alle vier Sammlungen. Gruppen (max. 25 Personen) auch ohne Führung anmelden; Führungsbeginn ab 10:15 Uhr. Rucksäcke und Taschen größer als DIN A4 an der Garderobe abgeben. Bei gezieltem Werkwunsch wegen Saalschließungen vorab unter info@pinakothek-der-moderne.de nachfragen. |
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