
Musée des beaux-arts de Beaune
Museum in der Porte Marie de Bourgogne mit rund 6 000 Jahren Kunst und Geschichte, von der lokalen Archäologie bis zu den Gemälden von Félix Ziem.
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Über das Museum
Das Musée des beaux-arts de Beaune wurde 1871 im Rathaus eröffnet, ausgehend von der Stadtbibliothek und dank des Engagements seines Konservators Jules Pautet. Bis 2001 blieb es dort. 2001–2002 zog es in die Porte Marie de Bourgogne, wo es sich noch heute befindet.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Werke in Châteauneuf in Sicherheit gebracht. Zu den Konservatoren, die das Museum prägten, gehören Hippolyte Michaud, Émile Goussery und René André, der es 1946 neu ordnete.
Die Sammlungen reichen von der Archäologie des Pays beaunois, vom Neolithikum bis zum Mittelalter, bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Sie umfassen flämische und niederländische Gemälde des 16. und 17. Jahrhunderts, französische Kunst des 18. Jahrhunderts sowie einen Bestand zum Orientalismus und zu Félix Ziem, der in Beaune geboren wurde. Das Museum hat am 19. September 2026 mit einem auf seine Dauerausstellungen konzentrierten Rundgang wiedereröffnet, zu dem auch kürzlich erworbene oder restaurierte Werke gehören.
Highlights
- Archäologie des Pays beaunois, von der Grotte de Molle-Pierre bis zur Nekropole Saint-Étienne
- Flämische und niederländische Gemälde des 16. und 17. Jahrhunderts
- Französische Kunst des 18. Jahrhunderts, darunter „La Liseuse“, Jean Raoux zugeschrieben
- „La Mansarde“ von Hippolyte Michaud (1865)
- Saal zum Orientalismus und zu den Reisen von Félix Ziem
- Abschlussprojektion nach einem Skizzenbuch Ziems über Venedig
Dauerausstellungen
- Parcours permanent : 6 000 ans d'art et d'histoire – Vom Neolithikum bis zum 21. Jahrhundert: lokale Archäologie, flämische und niederländische Gemälde, französische Kunst des 18. Jahrhunderts sowie moderne und zeitgenössische Kunst.
- Orientalisme et Félix Ziem – Ein Saal ist den Reisen Félix Ziems sowie den Werken von Édouard Darviot und Félix-Jules Naigeon gewidmet, mit einer abschließenden Projektion über Venedig.
- Gegründet
- 1871
- Träger
- Ville de Beaune
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Freier Eintritt: Europäische Tage des Denkmals, Fête de la science
Die Eintrittspreise hat die Stadt noch nicht veröffentlicht („Tarife folgen“). Die Sitzungen „Bébés au musée“ sind kostenlos.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Museum befindet sich in einem historischen Gebäude und ist laut Ankündigung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
Kostenlose Sitzungen „Bébés au musée“ (6 Monate bis 3 Jahre), Workshops für 3- bis 5-Jährige und 6- bis 10-Jährige, Weihnachtsgeschichten und Familienaktionen während der Ferien.
Anreise & Parken
Das Museum befindet sich an der Porte Marie de Bourgogne (6 boulevard Perpreuil / 19 rue Poterne).
Route planenService & Gastronomie
- Museumsshop
- Schließfächer
Am Eingang stehen Schließfächer bereit; Gepäck und große Taschen sind im Museum nicht erlaubt.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Führungen durch die Sammlungen sowie Programme für Schulklassen auf Anfrage. |


