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HEK (Haus der Elektronischen Künste) in Münchenstein
Foto: Re probst · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

HEK (Haus der Elektronischen Künste)

Schweizer Kompetenzzentrum für Medienkunst und digitale Kultur im Dreispitzareal mit Wechselausstellungen, Sammlung, Vermittlung und Bistro.

ÖffnungszeitenEintritt 12 CHF Rollstuhlgerecht Café
HEK (Haus der Elektronischen Künste)ÖffnungszeitenEintritt 12 CHF

Über das Museum

Das HEK widmet sich der digitalen Kultur und den neuen Kunstformen des Informationszeitalters. Die Stiftung Haus für Elektronische Künste nahm ihre Tätigkeit am 1. Januar 2011 auf, um in Basel einen Ort für Vermittlung, Förderung und Dokumentation der elektronischen Künste zu schaffen. Als einer der Pioniere auf dem Dreispitzareal, das jahrzehntelang als Zollfreilager und Materialumschlagplatz diente, eröffnete das Haus 2011 zunächst in temporären Räumen an der Oslostrasse.

Heute versteht sich das HEK als Schweizer Kompetenzzentrum für die Auseinandersetzung mit Kunst, Technologie und Medien. Es zeigt zeitgenössische Kunst, die neue Technologien erforscht und gestaltet, und stellt Fragen zu den ästhetischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen von Medientechnologien. Zur Sammlung gehört Medienkunst mit Schwerpunkt auf „born-digital“-Werken von Schweizer Kunstschaffenden, deren langfristige Erhaltung neue konservatorische Ansätze verlangt.

Rund um das Gebäude finden sich Kunst-am-Bau-Arbeiten, darunter ein „Glitch“ in der Fassade von !Mediengruppe Bitnik und eine 3D-gerenderte Pilzskulptur auf dem Dach. Mit „Electrical Walks Basel“ von Christina Kubisch kann das Areal mit Spezialkopfhörern akustisch erkundet werden. Ergänzt wird das Angebot durch Workshops, ein Bistro und Programme für Kinder, Schulen und Erwachsene.

Highlights

  • Schweizer Kompetenzzentrum für Medienkunst und digitale Kultur
  • Sammlung mit Schwerpunkt auf born-digital-Werken Schweizer Kunstschaffender
  • „Electrical Walks Basel“ von Christina Kubisch mit ausleihbaren Kopfhörern
  • Kunst am Bau von !Mediengruppe Bitnik und weiteren Kunstschaffenden
  • Workshops, Führungen und Kindergeburtstage zu Technologie und Kunst

Dauerausstellung

  • Electrical Walks Basel (Christina Kubisch) – Ein Werk aus der HEK-Sammlung: Mit Spezialkopfhörern werden elektromagnetische Felder im Dreispitzareal als Klänge hörbar; die Kopfhörer sind während der Öffnungszeiten ausleihbar.
Gegründet
2011
Träger
Stiftung Haus für Elektronische Künste
Leitung
Sabine Himmelsbach

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Erwachsene12 CHF
Ermäßigt8 CHFStudierende/Lernende, AHV, IV, Personen unter 20 Jahren, Gruppen ab 10 Personen
Kinder & Jugendliche8 CHFbis 16 Jahre frei · Kinder bis und mit 16 Jahren kostenlos; 17–19 Jahre reduzierter Eintritt
Seniorinnen & Senioren8 CHFAHV
Menschen mit Behinderung8 CHFBegleitperson frei · IV-Bezüger:innen reduziert; Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen frei
Studierende & Azubis8 CHFStudierende von Kunsthochschulen, Kunstgeschichte und Medienwissenschaften sowie Schüler:innen/Studierende für Projektarbeit gegen Nachweis kostenlos
Gruppen (ab 10 Pers.)8 CHF p. P.Gruppen ab 10 Personen reduzierter Eintritt; Schul- und Gruppenanmeldung erwünscht
Kombiticket Kunsthaus Baselland, HEK, Atelier Mondial20 CHFReduziert CHF 15
Schulklassen bis zum ersten Abschluss (Matura, Lehre)freiKostenlos; weiterführende Schulen und Schulen außerhalb der Schweiz: Pauschale CHF 90

Freier Eintritt: Jeden ersten Sonntag im Monat (Happy Sunday); Mittwoch bis Freitag 17–18 Uhr (Happy Hour)

Reduzierter oder freier Eintritt auch mit u. a. artCard (50 %), BaselCard (25 %), Familienpass (Erwachsene CHF 5, Kinder gratis), Friends of HEK, ICOM, KulturLegi, Raiffeisen Member Plus, Schweizer Museumspass und Museums-Pass-Musée; Medienschaffende mit Presseausweis frei. Jahresmitgliedschaft über „Friends of HEK“.

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerecht
  • Aufzug
  • Barrierefreies WC
  • Behindertenparkplatz
  • Assistenzhunde erlaubt
  • Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
  • Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
  • Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
  • Audiodeskription: keine Angabe

Das gesamte Museum ist schwellenfrei; der Eingang hat eine Treppe mit 8 Stufen oder eine Rampe links davon. Das Untergeschoss (Toilette, Veranstaltungsraum) ist per Lift erreichbar, die Rollstuhltoilette per Eurokey. Eine Induktionsanlage ist nicht installiert; Saaltexte gibt es an der Kasse, Videoarbeiten teils mit Untertiteln. Abholservice von der Tramhaltestelle auf Anfrage; Behindertenparkplatz direkt vor dem Haus.

Kinder & Familie

Gut für Kinder & Familien geeignet

Eintritt Kinderbis 16 Jahre frei
  • Familienführungen & Workshops
  • Kindergeburtstage

Das Vermittlungsprogramm richtet sich auch an Kinder und Jugendliche; Kindergeburtstage mit Roboter- oder Solarlampen-Workshop (ab 6 bzw. 8 Jahren, bis 10 Kinder, ca. 3 Stunden, CHF 350, mit Familienpass CHF 320).

Anreise & Parken

Mit Bus & Bahn

Freilager · 100 m

Tram 11 ab Basel SBB (Richtung Aesch Dorf) bis „Freilager“; ab Badischer Bahnhof Bus 36 bis „Dreispitz“, dann eine Station mit Tram 11 bis „Freilager“.

Mit dem Auto

Parkplatz vorhanden

Besuchende nutzen das Parkhaus „Ruchfeld“, Frankfurt-Strasse 37, 4053 Basel (Einfahrt Tor 13, Fußweg zum Freilager-Platz). Die direkte Zufahrt ist nur für Anlieferungen und Menschen mit Behinderung möglich.

  • Behindertenparkplatz

Von der Autobahn A2 Ausfahrt St. Jakob, Wegweiser Dreispitz folgen.

Route planen

Service & Gastronomie

  • Café
  • Garderobe
  • Schließfächer
  • WLAN

Bistro „ela“ im Haus; unbediente Garderobe mit Schließfächern; kostenloses WLAN (HEK-Guest).

Veranstaltungen & Vermietung

  • Räume mietbar
  • Private Feiern
  • Firmenveranstaltungen

Vermietet werden Veranstaltungsraum im Untergeschoss, Workshopraum und Foyer mit Außenbereich für Meetings, Seminare, Symposien, Vorträge, Konzerte und private Anlässe; Kosten nach Größe und Dauer.

Besuch planen

Führungenja · Dauer ca. 60 Min.
Angebote für Schulenja
HinweiseAusstellungsrundgänge für Gruppen dauern ca. 1 Stunde (D/F/E, max. 20 Personen) und kosten CHF 140 zuzüglich Eintritt; der Rundgang zu Kunst am Bau kostet CHF 100 pro Gruppe. Die Kopfhörer für „Electrical Walks Basel“ können während der Öffnungszeiten ausgeliehen werden.

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