
HEK (Haus der Elektronischen Künste)
Schweizer Kompetenzzentrum für Medienkunst und digitale Kultur im Dreispitzareal mit Wechselausstellungen, Sammlung, Vermittlung und Bistro.
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Über das Museum
Das HEK widmet sich der digitalen Kultur und den neuen Kunstformen des Informationszeitalters. Die Stiftung Haus für Elektronische Künste nahm ihre Tätigkeit am 1. Januar 2011 auf, um in Basel einen Ort für Vermittlung, Förderung und Dokumentation der elektronischen Künste zu schaffen. Als einer der Pioniere auf dem Dreispitzareal, das jahrzehntelang als Zollfreilager und Materialumschlagplatz diente, eröffnete das Haus 2011 zunächst in temporären Räumen an der Oslostrasse.
Heute versteht sich das HEK als Schweizer Kompetenzzentrum für die Auseinandersetzung mit Kunst, Technologie und Medien. Es zeigt zeitgenössische Kunst, die neue Technologien erforscht und gestaltet, und stellt Fragen zu den ästhetischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen von Medientechnologien. Zur Sammlung gehört Medienkunst mit Schwerpunkt auf „born-digital“-Werken von Schweizer Kunstschaffenden, deren langfristige Erhaltung neue konservatorische Ansätze verlangt.
Rund um das Gebäude finden sich Kunst-am-Bau-Arbeiten, darunter ein „Glitch“ in der Fassade von !Mediengruppe Bitnik und eine 3D-gerenderte Pilzskulptur auf dem Dach. Mit „Electrical Walks Basel“ von Christina Kubisch kann das Areal mit Spezialkopfhörern akustisch erkundet werden. Ergänzt wird das Angebot durch Workshops, ein Bistro und Programme für Kinder, Schulen und Erwachsene.
Highlights
- Schweizer Kompetenzzentrum für Medienkunst und digitale Kultur
- Sammlung mit Schwerpunkt auf born-digital-Werken Schweizer Kunstschaffender
- „Electrical Walks Basel“ von Christina Kubisch mit ausleihbaren Kopfhörern
- Kunst am Bau von !Mediengruppe Bitnik und weiteren Kunstschaffenden
- Workshops, Führungen und Kindergeburtstage zu Technologie und Kunst
Dauerausstellung
- Electrical Walks Basel (Christina Kubisch) – Ein Werk aus der HEK-Sammlung: Mit Spezialkopfhörern werden elektromagnetische Felder im Dreispitzareal als Klänge hörbar; die Kopfhörer sind während der Öffnungszeiten ausleihbar.
- Gegründet
- 2011
- Träger
- Stiftung Haus für Elektronische Künste
- Leitung
- Sabine Himmelsbach
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 12 CHF |
|---|---|
| Ermässigt | 8 CHFStudierende/Lernende, AHV, IV, Personen unter 20 Jahren, Gruppen ab 10 Personen |
| Kinder & Jugendliche | 8 CHFbis 16 Jahre frei · Kinder bis und mit 16 Jahren kostenlos; 17–19 Jahre reduzierter Eintritt |
| Seniorinnen & Senioren | 8 CHFAHV |
| Menschen mit Behinderung | 8 CHFBegleitperson frei · IV-Bezüger:innen reduziert; Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen frei |
| Studierende & Azubis | 8 CHFStudierende von Kunsthochschulen, Kunstgeschichte und Medienwissenschaften sowie Schüler:innen/Studierende für Projektarbeit gegen Nachweis kostenlos |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 8 CHF p. P.Gruppen ab 10 Personen reduzierter Eintritt; Schul- und Gruppenanmeldung erwünscht |
| Kombiticket Kunsthaus Baselland, HEK, Atelier Mondial | 20 CHFReduziert CHF 15 |
| Schulklassen bis zum ersten Abschluss (Matura, Lehre) | freiKostenlos; weiterführende Schulen und Schulen ausserhalb der Schweiz: Pauschale CHF 90 |
Freier Eintritt: Jeden ersten Sonntag im Monat (Happy Sunday); Mittwoch bis Freitag 17–18 Uhr (Happy Hour)
Reduzierter oder freier Eintritt auch mit u. a. artCard (50 %), BaselCard (25 %), Familienpass (Erwachsene CHF 5, Kinder gratis), Friends of HEK, ICOM, KulturLegi, Raiffeisen Member Plus, Schweizer Museumspass und Museums-Pass-Musée; Medienschaffende mit Presseausweis frei. Jahresmitgliedschaft über „Friends of HEK“.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug
- Barrierefreies WC
- Behindertenparkplatz
- Assistenzhunde erlaubt
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das gesamte Museum ist schwellenfrei; der Eingang hat eine Treppe mit 8 Stufen oder eine Rampe links davon. Das Untergeschoss (Toilette, Veranstaltungsraum) ist per Lift erreichbar, die Rollstuhltoilette per Eurokey. Eine Induktionsanlage ist nicht installiert; Saaltexte gibt es an der Kasse, Videoarbeiten teils mit Untertiteln. Abholservice von der Tramhaltestelle auf Anfrage; Behindertenparkplatz direkt vor dem Haus.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 16 Jahre frei |
|---|
- Familienführungen & Workshops
- Kindergeburtstage
Das Vermittlungsprogramm richtet sich auch an Kinder und Jugendliche; Kindergeburtstage mit Roboter- oder Solarlampen-Workshop (ab 6 bzw. 8 Jahren, bis 10 Kinder, ca. 3 Stunden, CHF 350, mit Familienpass CHF 320).
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Freilager · 100 m
Tram 11 ab Basel SBB (Richtung Aesch Dorf) bis „Freilager“; ab Badischer Bahnhof Bus 36 bis „Dreispitz“, dann eine Station mit Tram 11 bis „Freilager“.
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Besuchende nutzen das Parkhaus „Ruchfeld“, Frankfurt-Strasse 37, 4053 Basel (Einfahrt Tor 13, Fussweg zum Freilager-Platz). Die direkte Zufahrt ist nur für Anlieferungen und Menschen mit Behinderung möglich.
- Behindertenparkplatz
Von der Autobahn A2 Ausfahrt St. Jakob, Wegweiser Dreispitz folgen.
Route planenService & Gastronomie
- Café
- Garderobe
- Schliessfächer
- WLAN
Bistro „ela“ im Haus; unbediente Garderobe mit Schliessfächern; kostenloses WLAN (HEK-Guest).
Veranstaltungen & Vermietung
- Räume mietbar
- Private Feiern
- Firmenveranstaltungen
Vermietet werden Veranstaltungsraum im Untergeschoss, Workshopraum und Foyer mit Aussenbereich für Meetings, Seminare, Symposien, Vorträge, Konzerte und private Anlässe; Kosten nach Grösse und Dauer.
Besuch planen
| Führungen | ja · Dauer ca. 60 Min. |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Ausstellungsrundgänge für Gruppen dauern ca. 1 Stunde (D/F/E, max. 20 Personen) und kosten CHF 140 zuzüglich Eintritt; der Rundgang zu Kunst am Bau kostet CHF 100 pro Gruppe. Die Kopfhörer für „Electrical Walks Basel“ können während der Öffnungszeiten ausgeliehen werden. |
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