2. September 2026 – 14. März 2027
Aiga Rasch und ihre Detektive – Die drei ??? und Sherlock Holmes
Werkschau der Illustratorin, deren Cover die Jugendkrimireihe „Die drei ???“ in Deutschland prägten.

Grosses Regionalmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Norddeutschlands mit Galionsfiguren, Bauernstuben, Schifffahrt und Kinderbuchhaus.
2. September 2026 – 14. März 2027
Werkschau der Illustratorin, deren Cover die Jugendkrimireihe „Die drei ???“ in Deutschland prägten.
ab 4. Februar 2026
Projektraum mit 14 Stationen zur über 400-jährigen jüdischen Geschichte Hamburgs und zur Debatte um ein Jüdisches Museum.
12. November 2026 – 11. Juli 2027
Ausstellung über jüdisches Leben in Hamburg von den Anfängen bis zur vielfältigen Gegenwart.
Engagierte Bürger gründeten das Museum 1863 in Altona, das damals noch zum dänischen Gesamtstaat gehörte; die erste Ausstellung mit Modellen, Münzen, Gemälden und Alltagsdingen war in einem Hinterhaus an der Palmaille zu sehen. 1901 bezog es den repräsentativen Neubau in der Museumstrasse, 1914 kam ein Erweiterungsflügel hinzu.
Der erste hauptamtliche Direktor Otto Lehmann setzte auf Anschaulichkeit statt Systematik: Dioramen, Haus- und Schiffsmodelle sowie inszenierte Lebenswelten machten das Haus zu einem Vorbild für viele Museen, besonders in Skandinavien. 1939 kam das Jenisch Haus als Aussenstelle hinzu.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Hauptgebäude grösstenteils zerstört, die ausgelagerten Sammlungen blieben weitgehend erhalten. Nach dem Wiederaufbau verlagerte sich der Schwerpunkt auf Kulturgeschichte und Kunst; ein Brand 1980 verursachte erneut grosse Verluste. 2006 eröffnete die Kinderabteilung, 2009 der neu gestaltete Eingangsbereich.
Die 2010 vom Senat beschlossene Schliessung wurde nach breiten Protesten zurückgenommen. Seit 2008 gehört das Museum zur Stiftung Historische Museen Hamburg und zeigt heute Schifffahrt, Stadtentwicklung Altonas, bäuerliche Wohnkultur und wechselnde Sonderausstellungen.
| Erwachsene | 9,50 € |
|---|---|
| Ermässigt | 6 €Schüler und Berufsschüler ab 18, Studierende, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte (ab GdB 50), Inhaber der Hamburg Card |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei |
| Seniorinnen & Senioren | –Keine Seniorenermässigung ausgewiesen |
| Menschen mit Behinderung | 6 €Begleitperson frei · ab GdB 50, Ausweis an der Kasse vorlegen |
| Studierende & Azubis | 6 € |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 7 € p. P.pro Person |
Säulenhalle eintrittsfrei. Freier Eintritt u. a. für ICOM-, Museumsbund- und Freundeskreismitglieder.
Zertifiziert durch „Reisen für Alle“. Barrierefreier Haupteingang mit Klingel und Automatiktür, Aufzüge in Etage 1 und 2; wunderkammer und Raths-Apotheke im 3. OG nur per Treppenlift (vorher an der Kasse melden). Kostenlose Leihrollstühle und Klapphocker, Behindertenparkplatz vor dem Eingang. Führungen für blinde, gehörlose und demenzkranke Menschen über den Museumsdienst; Kurztext in Leichter Sprache.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 17 Jahre frei |
|---|
Sonntags offenes Mal- und Bastelangebot „Sonntagskinder“ (ab 6 Jahren), Familienführungen, Märchenlesungen und Vorführungen des Wolkentheaters. Rallyes für Kinder (u. a. Morsecode-Rallye an der Kasse, Forschungsrallye „Wer, wie, Wasser“ ab 6). Die Wunderkammer mit Gegenständen zum Anfassen und Sortieren richtet sich an Kinder ab dem Lesealter; dazu Spieltunnel, Sitzsäcke und Leseecke in der Bauernkate. Kindergeburtstage (2 Stunden, je nach Thema ab 6–9 Jahren). Kinderwagen sind willkommen, sollen wegen enger Räume aber möglichst auf dem Stellplatz in der Säulenhalle bleiben; Wickelstationen in den Toiletten.
Altona · 3 Min. zu Fuss
S-Bahn (S1/S3) bis Bahnhof Altona, von dort rund 3 Minuten zu Fuss; Bus 112 bis Rathaus Altona.
Museumscafé „Schmidtchen im Museum“ (Di Ruhetag, mit Aussenterrasse, Zugang auch von der Braunschweiger Strasse). Museumsladen, Fachbibliothek.
Bis zu 199 Personen.
Galionsfigurensaal (bis 190), Säulenhalle (bis 199 stehend, 140 an Tischen), Foyer (bis 150; beliebt für Empfänge nach der Trauung im nahen Standesamt), Hörsaal (60) und Vierländer Kate (ca. 50); auch ausserhalb der Öffnungszeiten.
Anfrage & Details| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Individuelle Führungen über den Museumsdienst Hamburg; regelmässige Vorführungen von Raths-Apotheke und Wolkentheater. Kontingent kostenloser Schulklassenführungen. |
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