ab 6. Januar 2027
Mentig Morge – Fastnachtsumzug mit den Jaag-Figuren
Fortsetzung der Ausstellungsreihe mit Puppen von Ingeborg Jaag, die das Villinger Fastnachtstreiben im Massstab 1:3 als lebendige Szenen nachstellen.

Kulturhistorisches Museum im einstigen Franziskanerkloster Villingen mit Keltengrab Magdalenenberg, Stadtgeschichte und Schwarzwaldsammlung.
ab 6. Januar 2027
Fortsetzung der Ausstellungsreihe mit Puppen von Ingeborg Jaag, die das Villinger Fastnachtstreiben im Massstab 1:3 als lebendige Szenen nachstellen.
10. April 2027 – 19. September 2027
Ausstellung über Spiele und Spielen vom Kinderzimmer bis zum Casino, über Glück, Betrug, Sport und Fastnacht – mit Bezügen zu Villingen-Schwenningen und darüber hinaus.
Franziskanermönche liessen sich 1268 in Villingen nieder; ihre Klosterkirche wurde 1292 geweiht. Nach schweren Kriegsschäden 1704 baute der Konvent die Anlage wieder auf, ehe das Kloster 1797 im Zuge der josephinischen Reformen aufgehoben wurde. Kreuzgang, Sakristei und Kirchenraum prägen bis heute das Gebäudeensemble in der Altstadt.
Das Museum selbst entstand 1876, als die Stadt auf Betreiben einiger Gemeinderäte eine Altertümersammlung gründete; den Grundstock bildete eine private Sammlung historischer Gegenstände. Gezeigt wurde sie zunächst im Alten Rathaus. Mit dem Erwerb spätmittelalterlicher Bildteppiche 1910 und der volkskundlichen Schwarzwaldsammlung des Lenzkircher Uhrenfabrikanten Oskar Spiegelhalder 1929 wuchs der Bestand stark, musste aber über Jahrzehnte an wechselnden Orten untergebracht werden.
Den Anstoss für ein neues Haus gab die Ausgrabung des keltischen Grabhügels Magdalenenberg in den 1970er-Jahren. Ab 1978 baute die Stadt die ehemalige Klosteranlage zu einem Kulturzentrum mit Konzertsaal, Foyer und Museum aus, das 1999 eröffnet wurde. Seither zeigt das Franziskanermuseum Stadtgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart, die Schwarzwaldsammlung sowie die im Original erhaltene hölzerne Grabkammer des Keltenfürsten. 2026 feiert das Museum sein 150-jähriges Bestehen.
| Erwachsene | frei |
|---|---|
| Gruppen | –Private Führung 90 € pro Gruppe (auch fremdsprachig), ausserhalb der Öffnungszeiten 140 €; Schulklassen 40 € (fremdsprachig 50 €), Kindergärten 1 € pro Kind; Führung auf dem Keltenpfad 110 € (fremdsprachig 120 €, Schulklassen 50 €). |
| Sonderausstellung | 7 €Ermässigt 5 €. |
| Öffentliche Führung (Dauerausstellung) | 6 €Ermässigt 4 €. |
| Kindergeburtstag mit Führung und Bastelaktion | 80 €Pro Gruppe; teils zuzüglich Materialkosten. |
Eintritt in die Dauerausstellungen frei; kostenpflichtig sind nur Sonderausstellungen und Führungen. Das AR-Spiel GeheimnisGräberei wird kostenlos an der Museumskasse verliehen.
Die Ausstellungsabteilungen sind laut Museum barrierefrei zugänglich.
Gut für Kinder & Familien geeignet
Kindergeburtstage mit Führung und Bastel- oder Spielaktion zu Themen wie Rittern, Steinzeit oder Kelten (ca. 5–12 Jahre), anschliessend Feiern im Museumspädagogikraum; Führungen für Kindergärten und Schulklassen. Das Augmented-Reality-Spiel GeheimnisGräberei führt mit Tablet als Spurensuche durch die Keltenabteilung.
Bahnhof Villingen (Schwarzw); Fussweg vom Bahnhof zum Museum auf der Museumswebsite beschrieben.
Parkplatz vorhanden
Empfohlen wird das Parkhaus „Theater am Ring“; Fussweg zum Museum auf der Museumswebsite.
Das Museum liegt in der Villinger Altstadt am Osianderplatz.
Route planenCafé im Franziskaner (nur bei Veranstaltungen und nach Vereinbarung geöffnet); Museumsshop. Im Franziskaner Kulturzentrum befinden sich ausserdem die Tourist-Info Villingen und ein Ticket-Service.
Kultur- und Veranstaltungsräume des Franziskaner Kulturzentrums für Empfänge, Tagungen, Konzerte und Vorträge; standesamtliche Trauungen im Innenhof, in der ehemaligen Sakristei oder im Chorraum; Feiern mit Führung im Café im Franziskaner.
Anfrage & Details| Führungen | ja |
|---|---|
| Audioguide | ja (DE, EN) |
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Kostenloser Audioguide im Browser mit 75 Stationen zu Stadtgeschichte, Schwarzwaldsammlung und Fürstengrab. Führungen auch auf Englisch und Französisch, weitere Sprachen auf Anfrage; Gruppenanmeldung über die Museumswebsite. Ein rund zehnminütiger Film zur Baugeschichte des Klosters läuft auf Knopfdruck im Konzertsaal (deutsch oder englisch). Ergänzend gibt es die kostenlose App „Der verlorene Pfad“ zum Magdalenenberg. |
Cookies helfen dabei, die Website zu benutzen. Karte und Statistik laden wir nur mit deiner Einwilligung.