
Hammerschmiede Maximilian
Historische Hammerschmiede von 1889 mit wasserradbetriebenen Maschinen und kleinem Museum, betreut vom Kulturkreis Kraiburg.
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Über das Museum
Die Hammerschmiede im Kraiburger Ortsteil Maximilian entstand 1889 und blieb bis 1985 in Betrieb. Danach wurde sie behutsam restauriert, damit die historische Substanz erhalten bleibt. Heute kümmert sich der Kulturkreis Kraiburg e.V. als Projekt um das Industriedenkmal.
Herzstück ist die vollständig erhaltene Antriebstechnik: Zwei oberschlächtige Wasserräder treiben über eine Transmission sämtliche Maschinen an, darunter eine doppelte Esse, einen grossen Fallhammer und weitere Werkzeuge. So lässt sich die Arbeitsweise einer Schmiede im Wasserkraftbetrieb noch heute zeigen.
Im Obergeschoss liegt ein kleines Museum, das die Familiengeschichte der früheren Besitzer und ihre Arbeitswelt dokumentiert.
Highlights
- Zwei oberschlächtige Wasserräder mit Transmission als Antrieb
- Doppelte Esse und grosser Fallhammer
- Betriebsfähige Schmiedetechnik von 1889
- Kleines Museum im Obergeschoss zur Familie der früheren Besitzer
Dauerausstellung
- Hammerschmiede mit Museum im Obergeschoss – Erhaltene Schmiedeanlage mit Wasserrädern, doppelter Esse und Fallhammer; im Obergeschoss ein kleines Museum zur Familiengeschichte der früheren Besitzer.
- Träger
- Kulturkreis Kraiburg e.V.
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Besichtigungen werden individuell vereinbart; die Technik der Schmiede lässt sich noch heute im Betrieb zeigen. |
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