
Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg (Sulzburg)
Bergbaumuseum der Stadt Sulzburg zur Bergbaugeschichte Baden-Württembergs – seit Oktober 2023 geschlossen, neuer Standort noch offen.
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Über das Museum
Das Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg öffnete 1982 in der früheren evangelischen Stadtkirche von Sulzburg. Die Kirche war 1834/35 nach Plänen von Heinrich Hübsch entstanden und wurde 1979 zum Museum umgebaut. Getragen wurde das Haus von der Stadt Sulzburg; das Land beteiligte sich an der Namensgebung.
Die Ausstellung zeigte die Geschichte des Bergbaus im Land: vom Abbau von Hämatit, der in Sulzburg vor rund 7.000 Jahren begann, über den Silberbergbau im Schwarzwald bis zur Erdölförderung im 20. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören Werkzeuge, Grubenlampen, Grubenpläne und grosse Geräte, dazu ein nachgebauter Stollenabschnitt sowie Karten zur Verbreitung des Bergbaus und zu den Arbeitsbedingungen. Das Museum war ausserdem Ausgangspunkt eines rund fünf Kilometer langen Bergbaupfads im Sulzbachtal.
Am 1. Oktober 2023 zog das Museum nach 41 Jahren aus der Kirche aus und ist seither bis auf Weiteres geschlossen. Die Objekte sind eingelagert oder an andere Museen verliehen und wurden digital erfasst. Die Stadt hofft, die Sammlung künftig zentrumsnah wieder zeigen zu können; ein Standort und ein Termin stehen noch nicht fest.
Highlights
- Bergbaugeschichte Baden-Württembergs vom Hämatit bis zum Erdöl
- Silberbergbau im Schwarzwald
- Nachgebauter Stollenabschnitt
- Werkzeuge, Grubenlampen und Grubenpläne
- Ausgangspunkt des Bergbaupfads im Sulzbachtal
- Gegründet
- 1982
- Träger
- Stadt Sulzburg
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.



