
Mineralogische Sammlung der TU Bergakademie Freiberg
Eine der ältesten Mineraliensammlungen der Welt im Werner-Bau der TU Bergakademie Freiberg, 2024 als IUGS Geo-Collection gewürdigt.
Über das Museum
Die Mineralogische Sammlung der Bergakademie Freiberg zählt nach Angaben der Universität zu den ältesten, grössten und schönsten ihrer Art weltweit und gehört zu den zehn ältesten und umfangreichsten geo- und bergbauwissenschaftlichen Sammlungen. Im August 2024 wurde sie als eine der ersten elf IUGS Geo-Collections ausgezeichnet.
Mit ihr verbinden sich bekannte Namen wie Carl Friedrich Christian Mohs und Friedrich Ludwig Wilhelm Kolbeck, die jeweils für Verwaltung, Erweiterung und Komplettierung der Bestände zuständig waren. Nach der Neueröffnung der Bergakademie 1946 leitete Friedrich Leutwein die Sammlung, ab 1958 Hans Jürgen Rösler; sie bauten ein internationales Tauschnetz auf, um die Bestände auch in finanziell schwierigen Zeiten zu ergänzen.
Zu den bedeutenden historischen Beständen gehören die Originale der Mineralentdeckungen Werners, Breithaupts und Weisbachs, der Rittersgrüner Meteorit und der Nachlass Abraham Gottlob Werners. Neuere Schwerpunkte sind eine Proustit-Kollektion aus Schlema, Silberstufen aus Pöhla, Wismutkristallstufen aus Schlema und Whewellitkristalle aus Freital, Schlema und Ronneburg. Die Ausstellung befindet sich im Abraham-Gottlob-Werner-Bau.
Highlights
- Eine der ältesten Mineraliensammlungen der Welt
- Originale der Mineralentdeckungen Werners, Breithaupts und Weisbachs
- Rittersgrüner Meteorit
- Nachlass Abraham Gottlob Werners
- 2024 als IUGS Geo-Collection ausgezeichnet
Dauerausstellungen
- Ausstellung der Mineralogischen Sammlung – Ausgewählte Mineralstufen aus Sachsen und aller Welt, darunter historische Bestände aus der Zeit Werners.
- Träger
- TU Bergakademie Freiberg
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 2,50 € |
|---|---|
| Ermässigt | 1,50 € |
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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Besuch planen
| Hinweise | Im Abraham-Gottlob-Werner-Bau sind ausserdem die Lagerstättensammlung und die Petrologische Sammlung zu sehen. Die Paläontologisch-Stratigrafische Sammlung im Alexander-von-Humboldt-Bau (Bernhard-von-Cotta-Strasse 2) ist nur nach Absprache zugänglich. |
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