
Über das Museum
Mori Ôgai (1862–1922) war japanischer Arzt, Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Übersetzer. Er wuchs in Tsuwano auf, wurde in Japan ausgebildet und hielt sich von 1884 bis 1888 in Deutschland auf; 1887/88 arbeitete er in Berlin am Hygiene-Institut von Robert Koch.
Die Mori-Ôgai-Gedenkstätte wurde 1984 an der Humboldt-Universität eingerichtet. Sie nutzt Räume im ersten Stock eines Hauses in der Luisenstrasse, in dem Ôgai während seiner Berliner Zeit lebte. Die Dauerausstellung widmet sich seinem Leben und Werk; ein eigener Gedenkraum hält die Atmosphäre seiner Studienreise lebendig. Die Einrichtung ist heute Teil des Mori-Ôgai-Zentrums der Universität, das auch das Internetportal zu Ôgai betreibt.
Highlights
- Gedenkraum im ehemaligen Berliner Wohnhaus von Mori Ôgai
- Ausstellung zu Leben und Werk des japanischen Arztes und Dichters
- Ôgais Berliner Studienjahre 1887/88 bei Robert Koch
- Eintritt frei
- Gegründet
- 1984
- Träger
- Humboldt-Universität zu Berlin
Eintrittspreise & Ermässigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: nicht vorhanden
- Aufzug: nicht vorhanden
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Die Gedenkstätte liegt im ersten Stock eines Hauses ohne Aufzug.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Karlplatz · 100 m
S-Bahnhof Friedrichstrasse etwa 500 m entfernt; Bushaltestelle Karlplatz etwa 100 m.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.





