Museum für Volkskunst
Volkskunstmuseum in Messstetten mit über 1.300 Objekten des 17. bis 19. Jahrhunderts auf vier Etagen.
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Über das Museum
Das Museum präsentiert auf vier Etagen über 1.300 ausgewählte Objekte der Volkskunst, die überwiegend aus dem süddeutschen Sprachraum stammen und im 17. bis 19. Jahrhundert entstanden. Der Bestand geht auf die Sammlung von Alfred Hagenlocher zurück.
Die Ausstellung ist nach Materialien und Techniken geordnet: Keramik im Untergeschoss und Erdgeschoss, darüber Textilien, religiöse Volkskunst, Schmuck und Eisenarbeiten. Gezeigt werden ausserdem Glas und Holzarbeiten. Eine Besonderheit sind die Zizenhausener Terrakotten, darunter zwölf von 42 seltenen Figurenpaaren des Basler Totentanzes von Anton Sohn.
Nachdem die nationalsozialistische Vergangenheit des Sammlers öffentlich diskutiert worden war, strich der Gemeinderat 2020 seinen Namen aus dem Museumstitel; das Haus heisst seither schlicht „Museum für Volkskunst“.
Highlights
- Über 1.300 Objekte der Volkskunst auf vier Etagen
- Zizenhausener Terrakotten
- Zwölf Figurenpaare des Basler Totentanzes von Anton Sohn
- Keramik, Textilien, religiöse Volkskunst und Schmuck
Dauerausstellung
- Volkskunst aus dem süddeutschen Raum – Über 1.300 Objekte aus Keramik, Glas, Textil, Schmuck und Eisen zeigen die Volkskunst vom 17. bis 19. Jahrhundert, nach Material geordnet.
- Träger
- Stadt Messstetten
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 1,50 € |
|---|---|
| Ermässigt | 1 € |
Erwachsene 1,50 €, ermässigt 1 €.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Gruppenbesuche und Führungen nach Vereinbarung. |
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