Schützenmuseum Weilheim
Vereinsmuseum der Weilheimer Feuerschützen mit Pokalen, Fahnen, Scheiben und Waffen aus mehr als fünf Jahrhunderten Schützentradition.
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Über das Museum
Die Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Weilheim pflegt eine Schützentradition, die bis ins späte Mittelalter zurückreicht; Weilheimer Schützen sind urkundlich ab 1467 bei auswärtigen Schiessen belegt. Die Schiessstätte an der Ammer ist seit Jahrhunderten bezeugt, das heutige Schiesshaus wurde 1822 neu erbaut.
Nach mehreren Jahren Vorbereitung eröffneten die Schützen 1995 ihr eigenes Museum in Räumen der alten Schiessstätte. Gezeigt werden Pokale, Fahnen, Schützenscheiben, Bilder, Abzeichen, Waffen und Dokumente aus dem Besitz der Gesellschaft, ergänzt durch Leihgaben der Stadt Weilheim und aus Privatbesitz.
Das Museum wird ehrenamtlich vom Museumsteam der Gesellschaft betreut, das auch durch die Sammlung führt. Zum 30-jährigen Bestehen wurde eine Sonderausstellung zur Einwohnerwehr Bayern 1919 bis 1921 gezeigt.
Highlights
- Schützenscheiben, Pokale und Fahnen der Weilheimer Schützengesellschaft
- Historische Waffen und Dokumente
- Räume der 1822 erbauten alten Schiessstätte
- Geschichte des Weilheimer Schützenwesens seit dem Mittelalter
Dauerausstellung
- Sammlung zur Weilheimer Schützentradition – Pokale, Fahnen, Scheiben, Bilder, Abzeichen, Waffen und Dokumente aus der Geschichte der Feuerschützengesellschaft, ergänzt durch Leihgaben.
- Gegründet
- 1995
- Träger
- Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Weilheim
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Das Museumsteam führt nach Terminabsprache durch die Sammlung. Angebote von Exponaten für die Sammlung werden kostenlos begutachtet. |




