
Musée de la Carte Postale
Vereinsmuseum zur Geschichte der Postkarte mit mehreren tausend Karten und einer Audioguide-Führung; seit dem 1. Oktober 2026 geschlossen.
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Über das Museum
Das Museum wurde am 1. Juli 2000 gegründet. Es beruht auf der Leihgabe einer Privatsammlung und wird von einem Team ehrenamtlicher Helfer getragen. Es zeigt die Geschichte der Postkarte von ihren Anfängen 1869 in Österreich-Ungarn bis heute, erzählt anhand der Karten selbst.
Der Rundgang besteht aus drei Teilen: der Geschichte der Postkarte in Frankreich und der Welt mit ihrer Herstellung, ihrem Handel und ihrer Rolle im Alltag; einem Jahrhundert menschlichen Lebens in Postkarten, von Klapp- und Schiebekarten bis zu Karten aus Materialien wie Holz, Leder oder Seide; und schliesslich einer Sonderausstellung mit mindestens hundert Karten, die jedes Quartal wechselt.
Die Führung erfolgt per Audioguide in fünf Sprachen und umfasst eine Vorführung von Klapp- und Schiebekarten. Das Museum hat Karten für mehrere Ausstellungen in Frankreich und im Ausland verliehen und war 2011 an einer Ausstellung im französischen Kulturministerium in Paris zum 120-jährigen Bestehen der fotografischen Postkarte beteiligt. Das Museum ist seit dem 1. Oktober 2026 auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Highlights
- Mehrere tausend Postkarten aus allen Epochen und Ländern
- Klapp- und Schiebekarten, die während des Besuchs vorgeführt werden
- Audioguide-Führung auf Französisch, Englisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch
- Vollständige Serie „Paris vécu“
- Sonderausstellung, die jedes Quartal wechselt
Dauerausstellung
- Histoire de la carte postale et un siècle de vie en cartes postales – Dauerausstellung mit mehreren tausend Karten: Ursprünge der Postkarte, goldenes Zeitalter, Alltagsleben und Klapp- und Schiebekarten.
- Gegründet
- 2000
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 8 € |
|---|---|
| Kinder & Jugendliche | 8 €bis 11 Jahre frei · Eintritt frei für Kinder unter 12 Jahren. |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 6 € p. P.Gruppenführung durch ein Mitglied des Teams, ohne Audioguide; auf Anfrage ist eine Sonderöffnung am Vormittag möglich. |
Die Eintrittskarte gilt für den jeweiligen Tag und umfasst die Dauerausstellung, die laufende Sonderausstellung und den Audioguide. Zahlungsmittel: Bargeld und Schecks.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Selbstständig mit dem Rollstuhl zugänglich. Für den Audioguide werden mobile Induktionsschleifen verliehen (Hörgerät in T-Stellung), und auf Anfrage ist eine Papierfassung des Rundgangs für sehbehinderte Besucher erhältlich. Die Räume sind klimatisiert. Das regionale Tourismusportal gibt an, dass Tiere willkommen sind.
Kinder & Familie
| Besuchsdauer | ca. 1.5 Std. |
|---|---|
| Eintritt Kinder | bis 11 Jahre frei |
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Diables Bleus
Bahnhof Antibes (SNCF) in 5 Minuten zu Fuss. Envibus-Buslinien 1, 2, 6, 7, 8, 9, 10, 14, 16 und 30/31 bis zur Haltestelle Diables Bleus; vom Flughafen Nizza mit Bus 250 bis zur Haltestelle Pôle d’échanges Antibes.
Mit dem Auto
Parkplatz gebührenpflichtig
Kostenpflichtige Parkplätze in der Nähe: Jean Marie Poirier, Port Vauban und Pré-des-Pêcheurs. Parkplatz für private Reisebusse an der Avenue du Onze Novembre, gegenüber dem Hafen und dem Fort Carré.
Das Museum liegt etwa 5 Minuten zu Fuss vom Fremdenverkehrsbüro, vom Hafen und von den Parkplätzen entfernt.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Audioguide | ja (FR, EN, IT, DE, ES) |
| Fotografieren | Fotografieren ist im Museum nicht erlaubt. |
| Hinweise | Für den Audioguide wird ein Ausweisdokument als Pfand verlangt. In den Vitrinen befinden sich ausserdem erklärende Tafeln auf Französisch und Englisch. |




