
Haus der Mathematik
Science Center der Pädagogischen Hochschule Wien: Mathematik an Spieltischen ausprobieren und auf einer Zeitreise durch ihre Geschichte erleben.
Kein Ton? Prüfe den Stummschalter deines Geräts.
Nur einzelne Bereiche vorlesen lassen
Über das Museum
Die Idee zum Haus der Mathematik entstand im Jahr 2000: Gerhard Lindbichler, damals an der Pädagogischen Akademie beziehungsweise der heutigen Pädagogischen Hochschule Wien, und Manfred Kronfellner von der TU Wien wollten Mathematik zum Anfassen schaffen. Am 28. Februar 2003 öffnete das Haus in den Räumen einer Schule im vierten Wiener Bezirk (Wieden). Im Sommer 2009 übersiedelte es in das Erdgeschoss der Pädagogischen Hochschule Wien in Favoriten, wo es bis heute zu finden ist.
Getragen wird das Haus vom gemeinnützigen Verein „Haus der Mathematik“, der Mathematik erlebbar machen und popularisieren will. Lindbichler leitete den Betrieb bis 2016 und ist seither Ehrenobmann. Das Haus versteht sich als Science Center und ist Teil der MintRegion Favoriten.
Kern des Besuchs ist die Erlebniswelt mit Spieltischen, den „Exhibits“, an denen Besucherinnen und Besucher mathematische Formeln, Spielstrategien und Beweise selbst ausprobieren; ausgebildete Vermittlerinnen und Vermittler, sogenannte Explainer, begleiten sie dabei. Ergänzt wird dies durch eine mathematische Zeitreise, die vom Pyramidenbau im alten Ägypten über die Griechen mit Rechenhilfen und Rechenmaschinen früherer Zeiten bis in die Neuzeit führt. Ein Dokumentationsarchiv sammelt Informationen zu ausgezeichneten österreichischen Mathematikerinnen und Mathematikern; mit „HdMa on tour“ kommen Exponate auch an andere Standorte.
Highlights
- Erlebniswelt mit Spieltischen zum Angreifen und Begreifen von Mathematik
- Mathematische Zeitreise von den Pyramiden bis in die Neuzeit
- Begleitung durch Explainer, die durch die Exhibits führen
- Dokumentationsarchiv zu österreichischen Mathematikerinnen und Mathematikern
- Mobiles Angebot „HdMa on tour“ für andere Standorte
Dauerausstellungen
- Erlebniswelt – Spieltische laden dazu ein, mathematische Zusammenhänge, Spielstrategien und Beweise selbst zu erforschen; Vermittlerinnen und Vermittler stehen zur Seite.
- Mathematische Zeitreise – Von den Pyramiden im alten Ägypten bis in die Neuzeit: Rechenhilfen und Rechenmaschinen vergangener Zeiten zeigen, wie sich die Mathematik entwickelt hat.
- Gegründet
- 2003
- Träger
- Verein Haus der Mathematik (gemeinnützig), in der Pädagogischen Hochschule Wien
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 4 € |
|---|
Bei den Samstagsterminen für Privatpersonen wird ein Unkostenbeitrag von 4 € pro Person eingehoben. Grössere Gruppen bitte vorab per E-Mail anfragen.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
- Mitmach- & Anfassstationen
Die Spieltische sind laut Museum für Menschen jeden Alters gedacht; für Schulklassen wird der Besuch ab der 4. Schulstufe empfohlen.
Anreise & Parken
Das Haus liegt im Erdgeschoss der Pädagogischen Hochschule Wien, Grenzackerstrasse 18.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja · Dauer ca. 2 Std. |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Führungen für Schulklassen (ab der 4. Schulstufe, höchstens 28 Teilnehmende) dauern zwei Stunden und gliedern sich in Marktplatz, Erlebniswelt und mathematische Zeitreise; Buchung über einen Link auf der Website. Mit „HdMa on tour“ und „HdMa2school“ gibt es Angebote ausserhalb des Hauses. |





