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musée d'Art moderne et contemporain / Mamco in Genf
Foto: Romano1246 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

musée d'Art moderne et contemporain / Mamco

Genfer Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in einer früheren Fabrik; das Haus ist wegen Gebäudesanierung bis etwa 2028 geschlossen.

Vorübergehend geschlossen
musée d'Art moderne et contemporain / MamcoVorübergehend geschlossen
Website
Vorübergehend geschlossen (voraussichtlich bis 2028). Das Museumsgebäude wird seit 2025 von der Stadt Genf vollständig saniert und ist für Besucher geschlossen. In dieser Zeit zeigt das MAMCO Projekte an anderen Orten (zum Beispiel im Musée Rath und im archäologischen Fundort Saint-Antoine) und im Ausland.

Über das Museum

Das MAMCO entstand aus einer Bürgerinitiative: Der Verein der Freunde setzte sich ab 1973 für ein Museum für zeitgenössische Kunst in Genf ein. 1994 öffnete das Haus dank acht Gründern, die sich in der Fondation MAMCO zusammenschlossen. Später übernahmen die Stiftung, der Kanton und die Stadt Genf gemeinsam Finanzierung und Trägerschaft; das Museum wird von einer öffentlich-rechtlichen Stiftung geführt, die auf ein Gesetz des Genfer Grossen Rates von 2004 zurückgeht.

Untergebracht war es im früheren Industriebau im Quartier des Bains, dem „Bâtiment d'art contemporain“, den es sich mit weiteren Kunstinstitutionen teilt. Das denkmalgeschützte Gebäude entsprach schliesslich nicht mehr den Energie- und Klimastandards für die Konservierung der Werke und bot für wachsende Besucherzahlen nicht mehr genug Komfort.

Nach einem Architekturwettbewerb 2020/21 wurde der Entwurf des Berliner Büros Kuehn Malvezzi mit CCHE Genève ausgewählt. Er soll die ursprüngliche Struktur des Baus freilegen, die doppelte Raumhöhe im Eingangsbereich zurückgewinnen und einen neuen Eingang an der Rue des Vieux-Grenadiers schaffen. Im Dezember 2024 schloss die letzte Ausstellung im Haus, die Sammlung wurde ausgelagert, und seit 2025 läuft die Sanierung, die rund 48 Monate dauern soll. Bis zur Rückkehr in das Gebäude zeigt das MAMCO seine Projekte an anderen Orten Genfs, gemeinsam mit Partnern wie dem Musée Rath oder dem archäologischen Fundort Saint-Antoine.

Highlights

  • Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst (derzeit ausgelagert)
  • Ausstellungsprojekte an wechselnden Orten in Genf und im Ausland
  • Denkmalgeschützter früherer Fabrikbau im Quartier des Bains, in Sanierung bis 2028
  • Neuer Eingang an der Rue des Vieux-Grenadiers geplant
Gegründet
1994
Träger
Fondation MAMCO (FONDAMCO)

Eintrittspreise & Ermässigungen

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Barrierefreiheit

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Kinder & Familie

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Anreise & Parken

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Service & Gastronomie

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Veranstaltungen & Vermietung

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