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Ortsmuseum Binningen
Foto: Laloom · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Ortsmuseum Binningen

Heimatmuseum im alten Holeeschulhaus mit Zahnarztpraxis um 1930, Druckerei, Stecknadelfabrik und Basler Künstlerlarven – bei freiem Eintritt.

ÖffnungszeitenEintritt frei
Ortsmuseum BinningenÖffnungszeitenEintritt frei
Website

Über das Museum

Seit 1932 sammelten und fotografierten Arbeitsgruppen in Binningen, um die Ortsgeschichte darstellen zu können. Nach Ausstellungen in den Jahren 1936, 1956 und 1978 baute eine Interessengruppe unter der Leitung des früheren Gemeindeverwalters Bruno Gehrig das Ortsmuseum auf. 1987 wurde es im ehemaligen Holeeschulhaus am Holeerain eröffnet.

Bis zur Gründung des Vereins im Oktober 2005 betrieb eine Gruppe Freiwilliger das Haus. Seither verwaltet und betreut der Verein Ortsmuseum Binningen das Museum im Rahmen einer Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde, der Gebäude und Museumsgut gehören. Das Museum besteht aus der Sammlung, der ständigen Ausstellung und Wechselausstellungen und will der Bevölkerung die Vergangenheit nahebringen und mit der Gegenwart verknüpfen.

Auf vier Stockwerken sind unter anderem eine Zahnarztpraxis um 1930, eine funktionierende Druckerei um 1920, Teile der Binninger Stecknadelfabrik IRIS, ein Dorfladen sowie die Sammlung Basler Künstlerlarven im Fasnachts-Estrich zu sehen. Weitere Bereiche widmen sich Binninger Persönlichkeiten wie Curt Goetz oder Rudolph „Bolo“ Mäglin sowie Natur, Geschichte und Gewerbe des Ortes. Als Museumsgeist begleitet die Figur MuBi durch Veranstaltungen und Filme.

Highlights

  • Zahnarztpraxis um 1930 mit Röntgenapparat von 1927
  • Funktionstüchtige Druckerei um 1920
  • Stecknadelfabrik IRIS (1943–1991) im Museum wiederaufgebaut
  • Basler Künstlerlarven 1925–1984 (Sammlung Eidenbenz-Tschudin)
  • Eintritt frei, Museumslädeli und Museumskeller

Dauerausstellungen

  • Basler Künstlerlarven 1925–1984 – Sammlung von Larven von rund 50 bekannten Basler Künstlerinnen und Künstlern samt Entwürfen, Kostümen und einer Larven-Werkstatt – untergebracht im Fasnachts-Estrich.
  • Binninger Stecknadelfabrik 1943–1991 – Die komplette Fabrikationsanlage der einzigen Stecknadelfabrik der Schweiz wurde dem Museum geschenkt und dort wieder aufgebaut.
  • Zahnarztpraxis um 1930 – Vollständige historische Zahnarztpraxis mit Behandlungsstuhl, Tret-Bohrmaschine von 1925 und seltenem Röntgenapparat von 1927 (Leihgabe einer Binninger Zahnarztfamilie).
Gegründet
1987
Träger
Verein Ortsmuseum Binningen

Eintrittspreise & Ermässigungen

Der Eintritt ist frei.

Angemeldete Gruppenführung (bis 25 Personen)90 CHF
Angemeldete Führung für auswärtige Schulklassen20 CHFBinninger Schulklassen kostenlos

Der Museumseintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen (auch per TWINT).

Barrierefreiheit

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Kinder & Familie

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Anreise & Parken

Mit Bus & Bahn

Die Tramhaltestellen der Linie 2 und die Bushaltestellen der Linie 34 liegen bei Post und Gemeindeverwaltung, in kurzer Gehdistanz zum Museum.

Mit dem Auto

Parkplatz vorhanden

Parkplätze befinden sich bei der Post und der Gemeindeverwaltung, weniger als 5 Gehminuten vom Museum entfernt.

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Service & Gastronomie

  • Museumsshop

Museumslädeli im Parterre (Bücher, Broschüren, IRIS-Stecknadeln, Karten); im Museumskeller („Museumsbeizli“) gibt es während der Öffnungszeiten Getränke.

Veranstaltungen & Vermietung

  • Räume mietbar
  • Private Feiern
  • Firmenveranstaltungen

Bis zu 50 Personen.

Der Museumskeller bietet Platz für rund 45 Gedecke (höchstens 50), mit Küche (nur Partyservice), Beamer und Leinwand und separatem Zugang vom Hof; vermietet wird ab 20 Personen, Grundgebühr CHF 100 (entfällt bei Konsumation über CHF 500), Veranstaltungen enden spätestens um 1 Uhr.

Anfrage & Details

Besuch planen

Führungenja
Angebote für Schulenja
HinweiseGruppenführungen (ab 10 Personen jederzeit zusätzlich buchbar, auf Wunsch mit Apéro) und Schulklassenführungen nach Anmeldung (Schulklassen: schulklassen@ortsmuseum-binningen.ch). Über die Stecknadelproduktion gibt es einen 17-minütigen Kurzfilm.

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