
Heimatmuseum im Unteren Tor
Heimatmuseum im mittelalterlichen Unteren Torturm von Leutershausen mit bäuerlicher Wohnung, Geräten und Trachten; Eintritt frei.
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Über das Museum
Das Museum befindet sich im Unteren Torturm der Altstadt, einem Bau aus dem 14. Jahrhundert, in dem früher der Nachtwächter wohnte. Gegründet wurde es 1908 auf Betreiben des Ansbacher Bezirksamtmanns Rudolf Reubold als „Altertumsmuseum“. Es bestand aus einem kleinen Volkskundemuseum in Gestalt eines Bauernhauses und aus zwei Zimmern mit Stadtgeschichte; ein eigener Altertumsverein betreute die Sammlung.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Turm als Notunterkunft für ausgebombte Familien gebraucht, die Exponate lagerten wahllos im Landgericht. 1964 beschloss der Stadtrat, die Räume wieder museal zu nutzen; 1967 wurde neu eröffnet. Nach einer Generalinstandsetzung des Turms 1970 mussten die Stücke erneut ausgelagert werden, die Wiedereröffnung folgte 1973. Die Stadt ist Trägerin, die Betreuung liegt beim Heimatverein.
Seine heutige Gestalt erhielt das Haus durch Beschlüsse von 1979: Neben Küche und Schlafraum entstand eine vollständige bäuerliche Wohnung, während Schützenscheiben, Waffen und Zunftobjekte in andere Häuser wanderten. Seit der Wiedereröffnung 1989 zeigt das Museum die Abteilungen bäuerliches Wohnen, Trachten und landwirtschaftliche Geräte.
Highlights
- Vollständig eingerichtete bäuerliche Wohnung früherer Zeiten
- Landwirtschaftliche Geräte und Hausrat
- Historische Trachten
- Mittelalterlicher Torturm aus dem 14. Jahrhundert
- Eintritt frei
- Gegründet
- 1908
- Träger
- Stadt Leutershausen (Betreuung durch den Heimatverein Leutershausen)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Außerhalb der Öffnungstage ist ein Besuch nach Absprache über das Museumstelefon möglich. |
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