Gruppenausstellung zum Thema Raum: Maria Mathieu und Cordula Prieser treten mit vier weiteren Künstlerinnen und Künstlern in Dialog, überwiegend mit eigens für die Galerieräume geschaffenen Arbeiten.
Über das Museum
Die Städtische Galerie Bremen wurde 1985 als kommunale Ausstellungsstätte eingerichtet, um der Bremer Kunstszene einen Ort mit kuratorischer Begleitung zu geben. Zunächst war sie in der Weserburg untergebracht und musste dort weichen, als das Gebäude 1991 zum Museum für moderne Kunst umgebaut wurde.
Seitdem nutzt sie die früheren Gär- und Lagerkeller der Remmer-Brauerei am Buntentorsteinweg. Beim Umbau des Brauereiareals blieben unverputzte Backsteinwände, Holzständerwerk und Eisenträger sichtbar, der alte Wasserturm erhielt einen gläsernen Aufsatz. Das Ensemble wurde 1994 mit dem BDA-Preis ausgezeichnet. Auf rund 600 Quadratmetern entstehen Ausstellungen mit Erstpräsentationen junger Kunst, Werkschauen und Retrospektiven, Beiträge zur Bremer Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie Projekte zur Kunst im öffentlichen Raum.
Die Galerie gehört zum Fachreferat für Bildende Kunst beim Senator für Kultur. Sie richtet seit ihrer Gründung den Bremer Förderpreis für Bildende Kunst aus und betreut die städtische Kunstsammlung mit mehr als 6.000 Werken des 20. und 21. Jahrhunderts, deren Schwerpunkt auf regionalen Positionen liegt. Öffentliche Bremer Einrichtungen können daraus Originale als Leihgabe erhalten.
Highlights
Ausstellungsräume in ehemaligen Gär- und Lagerkellern einer Brauerei
Zeitgenössische Kunst aus Bremen und der Region
Jährliche Ausstellung zum Bremer Förderpreis für Bildende Kunst
Städtische Kunstsammlung mit mehr als 6.000 Werken
Projekte zur Kunst im öffentlichen Raum
Eintritt frei
Gegründet
1985
Träger
Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen
Leitung
Ingmar Lähnemann
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Teilweise rollstuhlgerecht
Aufzug: keine Angabe
Barrierefreies WC: keine Angabe
Behindertenparkplatz: keine Angabe
Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
Audiodeskription: keine Angabe
Die Galerie ist eingeschränkt barrierefrei zugänglich.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Schwankhalle
Straßenbahnlinien 4 und N4 bis zur Haltestelle „Schwankhalle“.