12. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Daphne Wright – Memory and Presence
Erste Einzelschau der irischen Bildhauerin auf dem Kontinent mit nahezu lebensgroßen, meist weißen Figuren und Installationen über Vergänglichkeit und Lebensphasen.

12. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Erste Einzelschau der irischen Bildhauerin auf dem Kontinent mit nahezu lebensgroßen, meist weißen Figuren und Installationen über Vergänglichkeit und Lebensphasen.
12. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Figuren und mehrteilige Objekte des Bremer Künstlers zwischen Comic-Ästhetik und kunsthistorischen Anspielungen.
26. September 2026 – 13. Dezember 2026
Kabinettschau mit Papierarbeiten der südafrikanischen Künstlerin, die auch das neue Mahnmal neben dem Museum geschaffen hat.
1. November 2026 – 14. Februar 2027
Retrospektive des Bildhauers, bekannt für gegenstandslose Skulpturen aus schwarz lackierten Platten.
1. November 2026 – 14. Februar 2027
Arbeiten der isländischen Künstlerin rund um Zugvögel und Wasservögel, zuletzt vor allem mit Federn als Material.
23. Mai 2027 – 22. August 2027
Ausstellung zur französisch-deutschen Bildhauerin und ihren stark reduzierten, abstrahierten Figuren (angekündigt im Vermittlungsprogramm).
Der Bildhauer Gerhard Marcks (1889–1981), von dem unter anderem die Bremer Stadtmusikanten am Rathaus stammen, entschied sich in den 1960er-Jahren, seinen künstlerischen Nachlass in Bremen zu verankern. Auf Anregung des damaligen Kunsthallen-Direktors Günter Busch entstand 1969 die Gerhard-Marcks-Stiftung, getragen von der Familie des Künstlers, dem Kunstverein Bremen und der Freien Hansestadt Bremen.
Im September 1971 öffnete das Museum in der ehemaligen Ostertorwache, einem klassizistischen Wach- und Arrestgebäude aus den 1820er-Jahren nach Plänen von Friedrich Moritz Stamm, das heute unter Denkmalschutz steht. Um 1990/91 kam ein Anbau an der Südseite hinzu; ein benachbarter kleiner Pavillon aus dem Jahr 1904 dient seither ebenfalls als Ausstellungsraum.
Aus der ursprünglichen Einkünstlersammlung hat sich ein Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei entwickelt. Den Kern bilden mehrere hundert Plastiken sowie tausende Zeichnungen und Druckgrafiken von Marcks; hinzu kommen Nachlässe weiterer Bildhauer wie Waldemar Grzimek und Gerhart Schreiter sowie Werke anderer Künstlerinnen und Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.
Das Haus versteht sich zugleich als Forschungsinstitut zur Geschichte der Bildhauerei und zeigt vor allem monografische Ausstellungen mit einem Schwerpunkt auf figürlichen Positionen. Seit 2009 wird es von Arie Hartog geleitet; gemeinsam mit der benachbarten Kunsthalle und dem Wilhelm-Wagenfeld-Haus bildet es einen Teil der Bremer Kulturmeile.
| Erwachsene | 5 € |
|---|---|
| Kinder & Jugendliche | freibis 18 Jahre frei · Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei, ebenso Schülerinnen und Schüler. |
| Seniorinnen & Senioren | –Kein eigener Seniorentarif; Einheitspreis 5 €. |
| Studierende & Azubis | –Frei u. a. für Studierende der Kunstgeschichte, der Uni Bremen (FB 9), der HfK und HKS sowie mit Kultursemesterticket. |
| Gruppen | –Gruppenführung Di–Fr 45 €, Sa/So 55 € zzgl. Eintritt; auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung. |
| Familien | –Kein Familientarif; Kinder bis 18 Jahre frei. |
| Unterstützer-Eintritt (freiwillig) | 10 €Voller Eintritt für alle, die das Museum unterstützen möchten |
Freier Eintritt: Jeden ersten Donnerstag im Monat freier Eintritt für alle
Regulär gilt ein ermäßigter Eintritt von 5 € für alle; wer möchte, zahlt 10 €. Frei außerdem für Mitglieder des Freundeskreises, Lehrkräfte mit Lehrerkarte sowie Mitglieder von DMB, ICOM, BBK, GEDOK und IGBK. Mit Vollpreisticket eines der sieben beteiligten Bremer Museen am selben und am Folgetag ermäßigt.
Rampe rechts vom Haupteingang; alle Ausstellungsräume, Garderobe, Schließfächer und Toiletten per Aufzug erreichbar. Leihrollstuhl und mobile Sitze vorhanden. Drei Behindertenparkplätze zwischen Kunsthalle und Gerhard-Marcks-Haus. Website mit Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 18 Jahre frei |
|---|
Kindgerechte Vermittlung mit Programmen für Kitagruppen (Tasten, Malen, Modellieren); jährlich am 3. Oktober Aktion „Türen auf für die Maus“ mit Depotführungen und Atelier. Eingang mit Kinderwagen über die Rampe rechts vom Haupteingang, alle Ausstellungsräume per Aufzug. Öffentlicher Spielplatz „Robinsönchen“ direkt nebenan.
Theater am Goetheplatz · 50 m
Straßenbahn 2 oder 3 bis „Theater am Goetheplatz“ (ca. 50 m); Straßenbahn 4, 6, 8 sowie Bus 24, 25 bis „Domsheide“, dann ca. 400 m stadtauswärts Richtung Ostertor. Vom Hauptbahnhof ca. 1,2 km zu Fuß durch die Wallanlagen.
Parkplatz vorhanden
Kein eigener Besucherparkplatz; BREPARK-Parkhäuser Ostertor/Kulturmeile (Osterdeich 1–3) und Am Dom (Wilhadistraße 1), außerdem Parkhaus Violenstraße. Drei Behindertenparkplätze ca. 20 m rechts vom Eingang.
Von der A1 Ausfahrt Bremen-Hemelingen Richtung Weserstadion, von der A27 Ausfahrten Bremen-Überseestadt oder Bremen-Vahr; das Parkleitsystem führt zu den Parkhäusern.
Route planenDazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Öffentliche Führungen Do 17 Uhr und So 12 Uhr kostenlos (zzgl. Eintritt, ohne Anmeldung). Schulprogramme u. a. im Rahmen der Bremer Schuloffensive, Atelierkurse für Erwachsene. |
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