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Castel del Monte in Andria – Bild 1 von 9
Foto: ParisTaras · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Castel del Monte in Andria – Bild 2 von 9
Foto: Carsten Steger , Cropping by Antonsusi ( talk ) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Castel del Monte in Andria – Bild 3 von 9
Foto: Chefvincent · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Foto: Lohen11 · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
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Foto: Bianca Tomer · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Foto: Albus65 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Castel del Monte in Andria – Bild 8 von 9
Foto: Holger Uwe Schmitt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Castel del Monte in Andria – Bild 9 von 9
Foto: Holger Uwe Schmitt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Castel del Monte

Das achteckige Kastell Friedrichs II. von Hohenstaufen in den Murge, seit 1996 UNESCO-Welterbe.

ÖffnungszeitenEintritt 10 €

Über das Museum

Castel del Monte liegt auf einer Anhöhe der Murge, etwa 18 km von Andria entfernt, und wurde von Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen errichten lassen. Das älteste Dokument, das den Bau bezeugt, ist ein Schreiben vom 29. Januar 1240, mit dem der Kaiser Material und Arbeiten für eine Burg in der Nähe der alten Kirche und des Klosters Santa Maria del Monte anordnete. Der Architekt ist unbekannt; viele Forschende halten es für möglich, dass der Entwurf auf Friedrich II. selbst zurückgeht. Die Funktion des Gebäudes ist weiterhin umstritten: Verteidigung, Wohnsitz oder Repräsentation.

Der Grundriss ist achteckig, mit einem achteckigen Innenhof und acht achteckigen Türmen an den Ecken. Das Gebäude besteht vor allem aus Kalkstein, mit Brekzien aus rotem Korallenkalk und Marmor. Bei Friedrichs Tod 1250 war die Burg vermutlich unvollendet. Später diente sie auch als Gefängnis; 1528 wurde sie bei einer französischen Expedition beschädigt. 1552 wurde sie an Graf Fabrizio Carafa di Ruvo verkauft, der sie als Sommerresidenz nutzte.

Seit dem 17. Jahrhundert wurde die Burg verlassen und ihrer Marmorverkleidung beraubt; sie bot danach Hirten, Briganten und politisch Verbannten Unterschlupf. Der italienische Staat erwarb das Kastell 1876, ab 1879 begannen Restaurierungen, die im 20. Jahrhundert fortgesetzt wurden. Seit 1996 steht es auf der UNESCO-Welterbeliste für seine mathematische und astronomische Präzision sowie die Verbindung nordeuropäischer, islamischer und klassischer Elemente. Sein Profil erscheint auf der italienischen 1-Cent-Euromünze.

Highlights

  • Achteckiger Grundriss mit acht achteckigen Türmen
  • Achteckiger Innenhof
  • UNESCO-Welterbe seit 1996
  • Trapezförmige Säle mit Kreuz- und Tonnengewölben
  • Zisterne im Innenhof, die noch funktioniert
Gegründet
1240
Träger
Direzione regionale Musei nazionali Puglia (Ministero della Cultura)
Besucher pro Jahr
ca. 214.139

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Erwachsene10 €
Ermäßigt2 €junge Menschen von 18 bis 25 Jahren
Kinder & Jugendlichefreibis 17 Jahre frei · Freier Eintritt für Kinder unter 18 Jahren nach den Regeln der staatlichen Museen.

Freier Eintritt: Freier Eintritt am ersten Sonntag im Monat („Domenica al museo“, eintrittsfreier Museumssonntag).

Online-Reservierung ist freiwillig möglich.

Barrierefreiheit

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Kinder & Familie

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Anreise & Parken

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Service & Gastronomie

    Hundebetreuung „Dogs & Museum“ durch Bauadvisor während des Besuchs.

    Veranstaltungen & Vermietung

    Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

    Besuch planen

    HinweiseDie Website führt unter den Leistungen „Ausstellungsräume“ auf.

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