Museo civico archeologico di Minervino Murge
Städtisches Museum im normannisch-staufischen Kastell von Minervino Murge mit Grabbeigaben aus den lokalen Nekropolen und Szenerien des Alltags und der Bestattung.
Nur einzelne Bereiche vorlesen lassen
Über das Museum
Das Museum entstand als archäologische Ausstellung mit dem Titel „Quando l'Ofanto era color dell'ambra“ („Als der Ofanto bernsteinfarben war“) und ist heute das städtische Museum des Ortes. Es ist in den Räumen des normannisch-staufischen Kastells eingerichtet und zeigt die Funde aus den Grabungen im Gebiet von Minervino Murge im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.
Ausgestellt sind geometrisch und figürlich bemalte Gefäße, Waffen und Gegenstände aus Bronze, Fibeln und persönlicher Schmuck, die zu den Grabbeigaben gehörten, dazu Keramik für den Hausgebrauch und für die Tafel, die das Alltagsleben der antiken einheimischen Bevölkerung dokumentiert.
Die Ausstellung gliedert sich in vier Abteilungen, die der adligen Familie, der Rolle der Frau, der Akkulturation und dem siegreichen Krieger gewidmet sind. Die rekonstruierten Szenerien, mit einer Szene des gemeinsamen Lebens, einem kleinen Münzschatz und dem Grab des Kriegers, machen den Besuch besonders anschaulich.
Highlights
- Grabbeigaben aus den Nekropolen von Minervino Murge
- Rekonstruiertes Kriegergrab
- Waffen und Bronzeschmuck, Fibeln
- Vier thematische Abteilungen im normannisch-staufischen Kastell
Dauerausstellung
- Percorso archeologico in quattro sezioni – Adelige Familie, Rolle der Frau, Akkulturation und der siegreiche Krieger, mit rekonstruierten Szenerien.
- Träger
- Comune di Minervino Murge
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Freier Eintritt laut dem Portal Musei Italiani.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.




