
CIDRA – Centro Imolese di Documentazione sulla Resistenza Antifascista e storia contemporanea
Dokumentationszentrum in Imola mit Dauerausstellung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts, vom Faschismus bis zum Widerstand, mit Dokumenten, Fotos und Zeugnissen; freier Eintritt.
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Über das Museum
Das CIDRA ist ein ehrenamtlicher Kulturverein in Imola, der 1983 gegründet wurde, zum vierzigsten Jahrestag des Widerstands und zeitgleich mit der Verleihung der Goldmedaille für militärische Tapferkeit an die Stadt. Seit 1988 ist es Mitglied des Nationalen Instituts für die Geschichte der Befreiungsbewegung in Italien. Seine Gründung verdankt sich vor allem Elio Gollini, der schon während des Widerstands illegale Druckschriften und Dokumente aus den Jahren 1943–1945 aufbewahrt hatte.
Das Zentrum fördert Studien und Forschungen zur Geschichte von der italienischen Einigung bis heute, sammelt und bewahrt Materialien, Erinnerungsstücke und Dokumente und veranstaltet Vorträge, Seminare und Buchpräsentationen, mit besonderem Augenmerk auf Schulen. Seit 2014 hat es seinen Sitz im Komplex der ehemaligen Annunziata in der Via Fratelli Bandiera. Dort befinden sich die Dauerausstellung zur Geschichte des Widerstands und des 20. Jahrhunderts, ein Archiv mit Fotothek, eine Bibliothek mit Zeitschriftenarchiv und eine Sammlung audiovisueller Medien.
Die Ausstellung erzählt anhand von Dokumenten, Fotografien, Objekten und Zeugnissen die Zeit vom ersten Nachkriegsjahrzehnt bis 1946: den Aufstieg des Faschismus, den Krieg, die Deportation, den Widerstand im Gebiet von Imola mit der 36. Garibaldi-Brigade „Bianconcini“, die Befreiung und die Geburt der Republik. Die Website des Zentrums bietet außerdem eine digitale Fassung des Ausstellungsrundgangs.
Schwerpunkte
- Dauerausstellung zur Geschichte des Widerstands und des 20. Jahrhunderts
- Dokumente, Fotos und Zeugnisse aus dem Gebiet von Imola
- Abschnitte zu Deportation, 36. Garibaldi-Brigade und Gotenlinie
- Archiv-Fotothek, Bibliothek und Sammlung audiovisueller Medien
- Eintritt frei
Dauerausstellung
- Mostra permanente del museo per la storia della Resistenza e del Novecento – Rundgang vom ersten Nachkriegsjahrzehnt bis 1946 im Gebiet von Imola: Faschismus und Antifaschismus, Krieg, Deportation, Widerstand und Befreiung.
- Gegründet
- 1983
- Träger
- CIDRA (associazione di volontariato)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Tourismusportal von Imola gibt an, dass die Anlage für Menschen mit Behinderung vollständig zugänglich ist.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Das Zentrum bietet Schulen Führungen durch die Dauerausstellung, Begegnungen mit Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs und des Widerstands sowie kostenlose Geschichtswerkstätten an; außerdem ist ein Verleih von Wanderausstellungen möglich. |





