Museo di San Giuseppe
Kleine Gemäldegalerie im Kloster San Giuseppe Sposo mit rund hundert Gemälden und sakralen Ausstattungsstücken der emilianischen und romagnolischen Schule.
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Über das Museum
Das Museum wurde 1928 gegründet und befindet sich in Räumen neben dem Kreuzgang, der an die Kirche San Giuseppe Sposo in der Via Bellinzona angrenzt. Den ursprünglichen Bestand sammelte der Gründer, Pater Leonardo Montalti aus Mercato Saraceno.
Es besitzt rund hundert Gemälde und verschiedene sakrale Ausstattungsstücke aus Kirchen und Klöstern der Emilia und der Romagna. Unter den Künstlern finden sich Pietro Lianori, Marco Zoppo, Innocenzo da Imola, Prospero Fontana, Calvaert, Cesi, Passerotti, Franceschini, Crespi und Gandolfi; unter den Bildhauern Zaccaria Zacchi, Mazza, Piò und Rossetti. Hinzu kommen Krippen aus Terrakotta und Reliquiare.
Das Kloster hat seine Ursprünge im 13. Jahrhundert (1254) und erhielt 1566 den Titel San Giuseppe, als die Servi di Maria es übernahmen. Laut Wikipedia befand sich das Museum im November 2023 in der Neueinrichtung.
Highlights
- Grablegung von Gaetano Gandolfi
- Ovale mit den Heiligen Petrus und Paulus von Giuseppe Maria Crespi
- Gemälde von Innocenzo da Imola und Lavinia Fontana
- Skulpturen von Zacchi, Mazza, Piò und Rossetti
- Krippen aus Terrakotta und Reliquiare
Dauerausstellung
- Collezione di dipinti e arredi sacri – Rund hundert Gemälde und Skulpturen der emilianischen und romagnolischen Schule, mit Krippen aus Terrakotta und Reliquiaren.
- Gegründet
- 1928
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei laut der Eintragung auf museionline.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.





