
Museo diocesano Albino Luciani
Diözesanmuseum für sakrale Kunst im bischöflichen Priesterseminar von Ceneda, mit Werken aus den Kirchen der Diözese Vittorio Veneto, nur nach Terminvereinbarung besuchbar.
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Über das Museum
Das Museum liegt im Obergeschoss des bischöflichen Priesterseminars von Ceneda in Vittorio Veneto und bewahrt Werke aus Kirchen der Diözese. Die Sammlung entstand zur Zeit von Albino Luciani, damals Bischof von Vittorio Veneto und später Papst Johannes Paul I., mit dem Ziel, ein gefährdetes Kunsterbe zu bewahren und zu schützen.
Das Museum wurde am 8. März 1986 eröffnet und im Jahr 2000 deutlich erweitert; heute nehmen die Sammlungen das gesamte Obergeschoss der äußeren Flügel des Gebäudes ein.
Zu den ältesten Werken gehören Arbeiten, die Pordenone, Guardi, Francesco Beccaruzzi, Pomponio Amalteo, Francesco da Milano und Tizian zugeschrieben werden; für die moderne Kunst sind Werke von Rouault, De Pisis, Casarini und Fra Claudio vorhanden.
Highlights
- Gemälde vom 16. bis zum 18. Jahrhundert aus den Kirchen der Diözese
- Werke, die Pordenone, Pomponio Amalteo und Tizian zugeschrieben werden
- Abteilung moderner Kunst mit Rouault und De Pisis
- Sammlung, die auf die Initiative des Bischofs Albino Luciani zurückgeht
Dauerausstellung
- Opere delle chiese della diocesi – Gemälde und Werke sakraler Kunst vom 16. Jahrhundert an, mit einer Abteilung moderner Kunst, im Obergeschoss des Seminars ausgestellt.
- Gegründet
- 1986
- Träger
- Diocesi di Vittorio Veneto
- Besucher pro Jahr
- ca. 650
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei laut Museionline.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Besuche sind nur nach Terminvereinbarung möglich, für Gruppen von höchstens 15 Personen. |
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