Pinacoteca Leonida e Albertina Repaci
Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst im Haus der Kultur in Palmi, entstanden aus der Schenkung des Schriftstellers Leonida Repaci und seiner Frau Albertina.
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Über das Museum
Die Gemäldegalerie „Leonida e Albertina Repaci“ ist im Erdgeschoss des Hauses der Kultur „Leonida Repaci“ in Palmi untergebracht, eines Gebäudes mit über 2.000 Quadratmetern, dessen Bau 1968 auf Initiative der Gemeinde und des Ministeriums für öffentliche Arbeiten begann und das im Januar 1982 eröffnet wurde. Im selben Komplex befinden sich die Stadtbibliothek, eine Abteilung des Staatsarchivs und weitere städtische Sammlungen.
Den Kern der Sammlung bilden über zweihundert Werke, die der Schriftsteller Leonida Repaci (1898–1985) aus Palmi und seine Frau Albertina der Stadt geschenkt haben. Der Bestand umfasst Gemälde und Skulpturen italienischer und ausländischer Meister des 19. und 20. Jahrhunderts und gilt als eine der bedeutendsten Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Süden Italiens.
Im Jahr 2014 kamen einige wertvolle Gemälde des Senators Emilio Argiroffi hinzu, die seine Schwester der Gemeinde schenkte.
Highlights
- Über 200 Werke, geschenkt von Leonida und Albertina Repaci
- Gemälde von Édouard Manet und Camille Corot
- Werke von Renato Guttuso, Giovanni Fattori, Umberto Boccioni und Mario Sironi
- Werke alter Meister wie Guercino und Tintoretto
- Gemälde aus der Schenkung Argiroffi (2014)
- Träger
- Comune di Palmi
- Besucher pro Jahr
- ca. 9.000
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 1,50 € |
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Regulärer Eintritt 1,50 € laut Museionline (Stand 2024). Der freie Eintritt am ersten Sonntag im Monat gilt nur für staatliche Museen, nicht für diese städtische Sammlung.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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Besuch planen
| Hinweise | Im Komplex des Hauses der Kultur gibt es weitere städtische Sammlungen: das Museum für Ethnografie und Folklore, eine Gipsabgusssammlung und ein Antiquarium. |
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