
Über das Museum
Das Brannmuseet befindet sich in der früheren Feuerwache Grønland in der Grønlandsleiret. Die Feuerwache wurde 1992 stillgelegt, und nach der Instandsetzung in den Jahren 1995–1998 zog der Historielaget for Oslo brann- og feiervesen (Geschichtsverein des Feuer- und Schornsteinfegerwesens in Oslo) ein und richtete das Museum ein.
Das Museum sammelt und bewahrt die Brandgeschichte Oslos, die sich über mehr als 150 Jahre erstreckt. Die Sammlung umfasst Ausrüstung aus verschiedenen Epochen, darunter Feuerwehrwagen und Schlauchwagen, sowie Fotografien des städtischen Feuerwehrwesens.
Das Museum wird ehrenamtlich betrieben, überwiegend von pensionierten Feuerwehrleuten, mit Unterstützung des Oslo brann- og redningsetat (Feuer- und Rettungsdienst Oslo). Außerdem gibt es ein Angebot für Kindergärten über die Barnebrannstasjonen (Kinder-Feuerwache), wo „Bjørnis“ Kinder über drei Jahren über Brandschutz unterrichtet.
Highlights
- Alte Feuerwehrwagen und Schlauchwagen
- Ausrüstung aus über 150 Jahren Brandgeschichte in Oslo
- Die frühere Feuerwache Grønland
- Ehrenamtlich betrieben, überwiegend von pensionierten Feuerwehrleuten
- Barnebrannstasjonen mit „Bjørnis“ für Kindergärten
- Träger
- Historielaget for Oslo brann- og feiervesen
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
Die Barnebrannstasjonen „Bjørnis“ unterrichtet Kindergartenkinder über drei Jahren in Brandschutz.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Größere Gruppen können sich vorab für einen angepassten Besuch an das Museum wenden. Die Barnebrannstasjonen nimmt Kindergartengruppen mit bis zu 25 Kindern über drei Jahren an; das Angebot wird über die Website des Museums bestellt. |





