
Muzeum Drogownictwa w Szczucinie
Museum der GDDKiA mit einer Ausstellung über den Bau von Straßen und Brücken und einem Freilichtmuseum für Straßenbaumaschinen auf einem 1,5 km langen Spiralpfad; der Eintritt ist frei.
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Über das Museum
Das Muzeum Drogownictwa in Szczucin, offiziell Zespół Historii Drogownictwa (Ensemble der Geschichte des Straßenbaus), gehört zur Generaldirektion für Nationale Straßen und Autobahnen (GDDKiA). Es entstand 1982 als Gedenkstube beim örtlichen Bezirk der öffentlichen Straßen und wuchs, als wertvolle Exponate hinzukamen. Im Mai 1992 trug der Woiwodschaftskonservator das gesamte Objekt in das Denkmalregister ein; seit 2005 trägt die Einheit offiziell den Namen Zespół Historii Drogownictwa, die umgangssprachliche Bezeichnung „Muzeum Drogownictwa“ blieb jedoch in Gebrauch.
Das Ensemble sammelt, schützt und zeigt Denkmäler des Straßenbaus aus ganz Polen. Die Ausstellung im Gebäude erzählt vom Bau und Unterhalt von Straßen und Brücken: Szenen mit lebensgroßen Figuren bei Bauarbeiten, Dokumente, Auszeichnungen, Fahnen sowie Darstellungen von Straßen und Brücken in der Kunst. Das Museum veranstaltet auch Sonderausstellungen.
Auf einem kleinen Hügel neben dem Gebäude befindet sich die Freiluftausstellung: ein spiralförmiger Pfad von etwa 1,5 km Länge, mit Pflastersteinen belegt und mit originalen Straßenelementen wie Bordsteinen, Durchlässen und Gullyrosten ausgestattet. Über 30 Stationen veranschaulichen Straßentypen aus verschiedenen Epochen, von der minoischen Straße auf Kreta bis zu modernen Belägen. Gezeigt werden Dampf-, Verbrennungs- und gezogene Walzen, Kessel, Brecher, Schneepflüge, Traktoren Mazur sowie eine Schmalspurbahn aus der früheren Ziegelei in Szczucin mit der Lokomotive WLs40. Das Hauptgebäude und das Außengelände verbindet eine 51 Meter lange Bailey-Brücke; das gesamte Gelände umfasst über 2 Hektar.
Highlights
- Spiralpfad des Freilichtmuseums mit über 30 Stationen zu Straßenarten
- Dampf- und Verbrennungswalzen, Brecher, Schneepflüge und Traktoren Mazur
- Schmalspurbahn mit der Lokomotive WLs40 aus der Ziegelei in Szczucin
- 51 Meter lange Bailey-Brücke, die das Gebäude mit dem Freigelände verbindet
- Szenen mit Figuren bei Straßen- und Brückenbauarbeiten
Dauerausstellungen
- Wystawa o budowie i utrzymaniu dróg i mostów – Ausstellung im Gebäude mit Szenen von Bauarbeiten, Dokumenten, Auszeichnungen, Fahnen und Darstellungen von Straßen und Brücken in der Kunst.
- Ekspozycja plenerowa – spiralna ścieżka drogownictwa – Spiralpfad von etwa 1,5 km Länge mit über 30 Stationen zu Straßenarten sowie Straßenbaumaschinen, Bailey-Brücke und Schmalspurbahn.
- Gegründet
- 1982
- Träger
- Generalna Dyrekcja Dróg Krajowych i Autostrad (Zespół Historii Drogownictwa)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist kostenlos.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Kinder bis 13 Jahre müssen in Begleitung eines Erwachsenen besichtigen; in organisierten Gruppen muss auf je 10 Kinder mindestens eine erwachsene Aufsichtsperson kommen.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Die Besichtigung dauert ein bis drei Stunden. Das Freigelände ist für individuelle Besuche gedacht; an einigen Stationen gibt es Beacons, die mit einer App zusammenarbeiten. Grillen ist nach vorheriger Reservierung möglich (eigenes Essen und Holzkohle). Eine Bibliothek und ein Archiv stehen zur Verfügung. |
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