
Gålö hembygdsförenings museum
Heimatmuseum auf dem Hof Morarna auf Gålö, das die Schärengartenlandwirtschaft um 1900 zeigt, im Sommer sonntags geöffnet.
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Über das Museum
Das Museum liegt auf dem Hof Morarna auf Gålö, wo der Heimatverein Gålö Gärsar (Gålö Gärsar Hembygdsförening) seinen Sitz hat. Hier versucht der Verein nachzubilden, wie das Leben auf Morarna vor rund hundert Jahren war. Die Pächterfamilie nahm außerdem Pflegekinder der Prins-Carl-Anstalt (Prins Carls inrättning) auf, sodass es in der Hütte für insgesamt zwölf Personen eng wurde.
Im Museum werden Fisch- und Landwirtschaftsgeräte gezeigt. Zu den Bereichen gehören unter anderem ein Bootshaus, eine Schuhmacherwerkstatt und eine Tischlerhütte neben dem Wohnteil mit Haushaltsgegenständen. In einem Raum läuft eine Bildschirmausstellung über die Geschichte Gålös, und im Obergeschoss gibt es eine Textilabteilung mit Webstuhl und Nähmaschine. Besucher, die Verwandte unter den Pflegekindern der Prins-Carl-Anstalt auf Gålö zwischen 1861 und 1939 hatten, können im Register des Vereins suchen.
Highlights
- Schärengartenlandwirtschaft um 1900
- Bootshaus, Schuhmacherwerkstatt und Tischlerhütte
- Fisch- und Landwirtschaftsgeräte
- Bildschirmausstellung über die Geschichte Gålös
- Textilecke mit Webstuhl und Nähmaschine
Dauerausstellung
- Skärgårdsjordbruk 1900 – Das Museum bildet die Lebensbedingungen auf Morarna vor rund hundert Jahren nach, mit Wohnbereich, Bootshaus, Schuhmacherwerkstatt und Tischlerhütte sowie Fisch- und Landwirtschaftsgeräten.
- Träger
- Gålö Gärsar Hembygdsförening
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
| Besuchsdauer | ca. 60 Min. |
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Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
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| Hinweise | Besucher können sich von Mitgliedern des Vereins führen lassen oder sich mit Hilfe von QR-Codes und Bildern selbst umsehen. Zu den meisten historischen Bildern gibt es Übersetzungen ins Deutsche und Englische. Gruppen buchen über den Verein. |





