Ljusdalsbygdens museum
Kulturhistorisches Museum im alten Molkereigebäude von Ljusdal mit Ausstellungen über die Geschichte der Gegend, Handwerk (slöjd) und Alltagsleben sowie einer Webstube und pädagogischen Angeboten.
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Über das Museum
Das Ljusdalsbygdens museum stützt seine Arbeit auf die Spuren der Menschen, die in der Gegend leben und gelebt haben. Das Museum hat Archive und Magazine mit Objekten, Bildern und Dokumenten aus der Gegend gefüllt und legt großen Wert auf Pädagogik, unter anderem mit dem Programm Spåra tiden für Schulklassen und der Slöjdverkstan für Kinder und Jugendliche, die seit 1995 alte praktische Kenntnisse dokumentieren und ausprobieren.
Das erste Museumsgebäude wurde 1963 nach einer gemeinsamen Anstrengung von Privatpersonen, Vereinen, Unternehmen und den damals fünf Gemeinden eingeweiht. Grundlage war ein Testament von Karin Jonsson, genannt Hans Ers-Karin, die 1943 verstarb und einen großen Teil ihres Vermögens dem Ljusdals Fornminnes- och Hembygdsförening (Verein für Denkmal- und Heimatpflege Ljusdal) für ein feuersicheres Gebäude für die Gegenstände des Heimatmuseumshofs vermachte.
Ab 2017 zog das Museum von den alten Räumen nahe der Kirche in die Ljusdals gamla mejeri (alte Molkerei) im Zentrum des Ortes um. Die ersten Teile der neuen Räume wurden Ende Juni 2019 der Öffentlichkeit zugänglich, weitere Ausstellungs- und Aktivitätsräume wurden nach und nach eröffnet. Im Museum befindet sich außerdem eine Webstube, und im Filmarchiv des Museums finden sich Filme aus der Gegend, etwa über die letzte Flößerei auf der Ljusnan im Jahr 1967.
Highlights
- Ausstellung EX TEMPORE über die lokale Apothekengeschichte
- Ausstellung Allmoge mit Objekten aus den Sammlungen der Gegend
- Ausstellung Goodbye gamla plugg! über die Schulgeschichte
- Webstube und Slöjdverkstan des Museums
- Filmarchiv mit Filmen aus der Gegend, unter anderem über die Flößerei
Dauerausstellungen
- EX TEMPORE – Ausstellung über die lokale Apothekengeschichte.
- Allmoge – Ausstellung mit Objekten aus den Sammlungen des Museums zur bäuerlichen Kultur (allmoge) der Gegend.
- Goodbye gamla plugg! – Ausstellung darüber, wie die Schule früher aussah.
- Gegründet
- 1963
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Angebote für Schulen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Pädagogische Programme für Schulklassen (Spåra tiden) und die Slöjdverkstan für Kinder und Jugendliche. |



