
Storbrohyttan
Erhaltene Hütte am Lersjön in Filipstad, in der bis 1920 Roheisen hergestellt wurde; Besichtigung auf Anfrage durch den Heimatverein Filipstads Bergslags hembygdsförening.
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Über das Museum
Storbrohyttan liegt am südlichen Ende des Lersjön im nördlichen Filipstad. Die Hütte hieß ursprünglich Carlsbrohyttan, wird seit dem 17. Jahrhundert aber Storbro genannt. Hier wurde Roheisen hergestellt: 1624 rund 27 Tonnen, zwischen 1737 und 1756 etwa 2.000 Tonnen. In den 1910er-Jahren erreichte die Produktion rund 2.600 Tonnen pro Jahr.
Die Hütte wechselte mehrfach den Besitzer. Nachdem die Lesjöfors AB sie 1917–1920 besessen hatte, wurde der Ofen 1920 ausgeblasen. Die Anlage wurde in den 1920er-Jahren instand gesetzt, und in den 1950er-Jahren wurde das verfallene Hüttengebäude mit Hilfe von Zuschüssen repariert. Die Stiftung Storbro Hytta wurde von der Stadt Filipstad und dem Unternehmen gegründet, um das Werk zu bewahren.
Heute gehört Storbrohyttan dem Heimatverein Filipstads Bergslags hembygdsförening und wird vom Verein Värmländska Industriminnen verwaltet. Die Hütte zählt zu den Baudenkmälern der Provinz Värmland. Der Heimatverein führt auf Wunsch gern durch die Hütte.
Highlights
- Erhaltenes Hochofengebäude am Lersjön
- Baudenkmal mit Wurzeln im 17. Jahrhundert
- Führung durch den Heimatverein auf Wunsch
- Träger
- Filipstads Bergslags hembygdsförening
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Der Heimatverein führt auf Wunsch durch die Hütte; bitte vorher Kontakt mit dem Verein aufnehmen. |


