
Vojenské historické múzeum vo Svidníku
Außenstelle des Vojenské historické múzeum im Gebäude in Form einer Panzerabwehrmine dokumentiert die Militärgeschichte der Ostkarpaten von 1914 bis zur Karpaten-Dukla-Operation 1944.
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Über das Museum
Die Außenstelle in Svidník knüpft an die Tradition des Dukla-Museums (Dukelské múzeum) an, das 1965 gegründet wurde. Die Ausstellungsräume wurden am 4. Oktober 1969 zum 25. Jahrestag der Karpaten-Dukla-Operation feierlich eröffnet. Heute ist die Außenstelle Teil des Vojenské historické múzeum mit Sitz in Piešťany; Ende 2024 waren darin 10.685 Objekte in 22 Museumssammlungen erfasst.
Die Hauptausstellung Vojenské dejiny Slovenska v rokoch 1914 – 1945 (Militärgeschichte der Slowakei) wurde 2011 in modernisierter Form eröffnet. Der erste Teil widmet sich den Kämpfen in den Ostkarpaten in den Jahren 1914 und 1915, der nächste der Entstehung der Tschechoslowakei, dem Aufbau der Armee und den Ereignissen, die im März 1939 zum Zerfall der Republik führten. Der umfangreichste Bereich behandelt den Zweiten Weltkrieg, die Partisanenbewegung und die Karpaten-Dukla-Operation und zeigt die Uniformen von Armeegeneral Ludvík Svoboda und Marschall Kyrill Moskalenko.
Zum Rundgang gehört ein Diorama mit den Kämpfen um den Dukla-Pass (Dukliansky priesmyk), das zugleich als kleiner Kinosaal dient. Auf dem Gelände befindet sich der Park der Kampftechnik mit Panzern, Schützenpanzern, Artillerie und Flugzeugen; neben dem Museum steht das Denkmal der sowjetischen Armee aus dem Jahr 1954. Zum Museum gehört außerdem eine Außenausstellung auf dem Dukla-Pass mit einem Aussichtsturm.
Highlights
- Ausstellung Vojenské dejiny Slovenska 1914–1945
- Diorama der Kämpfe um den Dukla-Pass mit Kinosaal
- Uniformen von General Ludvík Svoboda und Marschall Kyrill Moskalenko
- Park der Kampftechnik mit Panzern, Kanonen und Flugzeugen
- Außenausstellung am Dukla-Pass mit Aussichtsturm
Dauerausstellungen
- Vojenské dejiny Slovenska v rokoch 1914 – 1945 – Die Ausstellung zeigt die Kämpfe in den Ostkarpaten, Entstehung und Untergang der ersten Republik, den Zweiten Weltkrieg, die Partisanenbewegung und die Karpaten-Dukla-Operation.
- Park bojovej techniky – Außenausstellung neben dem Museum mit Panzern, Schützenpanzern, Artillerietechnik und Flugzeugen.
- Gegründet
- 1969
- Träger
- Vojenské historické múzeum Piešťany (Vojenský historický ústav)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Öffnungszeiten und Eintrittspreise waren auf öffentlich zugänglichen Seiten nicht zu finden; Auskunft erteilt das Museum telefonisch.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
Vom Busbahnhof führt der Weg zum Museum zu Fuß durch die städtische Fußgängerzone und dann die Straße in Richtung Bardejov.
Route planenService & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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| Hinweise | Gruppen ab 30 Personen müssen sich laut Besucherordnung von 2015 mindestens sieben Tage im Voraus anmelden. |
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