
Museu de l'Artista Faller
Museum des Gremio de Artistas Falleros (Zunft der Fallas-Künstler) in der Ciudad del Artista Fallero in Valencia, mit vom Feuer verschonten Ninots, Skizzen, Modellen und einer kompletten Falla (große Festskulptur).
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Über das Museum
Das Museu de l'Artista Faller befindet sich in der Ciudad del Artista Fallero, einer Anlage aus Werkstätten, die zwischen 1962 und 1969 errichtet wurde, um die Fallas-Künstler Valencias zusammenzuführen. Es wurde im Februar 1993 eröffnet und verfügt seit 2020 nach einer Erneuerung in den Jahren 2019 und 2020 über einen Raum für Wechselausstellungen. Es ist der einzige Museumsraum im Distrikt Benicalap.
Das Museum konzentriert sich auf das Handwerk des Fallas-Künstlers und weniger auf das Fest. Es zeigt Werke professioneller Künstler, vor allem Ninots, die dem Feuer entgangen sind, daneben auch alternative künstlerische Arbeiten. Es ist als Museumssammlung der Comunitat Valenciana registriert, gehört zur Xarxa Valenciana de Museus Fallers und trägt das Kennzeichen Espai Artesà.
Die Ninot-Sammlung vereint Figuren und Gruppen großer und kleiner Fallas, einige aus dem frühen 20. Jahrhundert, und zeigt die Entwicklung vom Parot bis zum expandierten Polystyrol. Der Skizzenraum bewahrt Originalzeichnungen, einige aus den zwanziger Jahren, sowie Titelseiten und Ausgaben der Zeitschrift L’Artista Faller. Zur Besichtigung gehören außerdem Modelle aus Gips oder Plastilin sowie eine komplette traditionelle Falla, die alle Schritte ihrer Herstellung zeigt. Gezeigt wird außerdem der Dokumentarfilm „Fent Falles“ mit 13 Minuten Länge.
Highlights
- Sammlung vom Feuer verschonter Ninots, teils aus dem frühen 20. Jahrhundert
- Skizzenraum mit Originalzeichnungen
- Modelle von Fallas aus Gips oder Plastilin
- Komplette Falla, die ihre Herstellung zeigt
- Dokumentarfilm „Fent Falles“
Dauerausstellungen
- Colección de ninots – Figuren und vollständige Gruppen großer und kleiner Fallas, teils aus dem frühen 20. Jahrhundert, mit der Entwicklung vom Parot bis zum expandierten Polystyrol.
- Sala de bocetos – Originalzeichnungen und Skizzen, teils aus den zwanziger Jahren, sowie Titelseiten und Ausgaben der Zeitschrift L’Artista Faller.
- Falla completa y maquetas – Eine traditionelle Falla, das ganze Jahr über ausgestellt, die jeden Schritt ihrer Herstellung zeigt, dazu Modelle aus Gips oder Plastilin.
- Gegründet
- 1993
- Träger
- Gremio Artesano de Artistas Falleros de Valencia
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 2 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 1 €Kinder unter 12 Jahren, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Behinderung |
| Kinder & Jugendliche | 1 €Kinder unter 12 Jahren |
| Seniorinnen & Senioren | 1 €Rentnerinnen und Rentner |
| Menschen mit Behinderung | 1 €Menschen mit Behinderung |
Preise pro Person.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Alle Einrichtungen des Museums sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.
Kinder & Familie
| Besuchsdauer | ca. 60 Min. |
|---|
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
EMT-Busse: Linien 12, 21, 28 und N3.
Das Museum befindet sich in der Ciudad del Artista Fallero im Distrikt Benicalap. Zwischen Februar und der plantà (14. März) kann man den Handwerkern bei der Arbeit in den umliegenden Straßen zusehen.
Route planenService & Gastronomie
- Museumsshop
Buchhandlung.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Fotografieren | Blitzlicht und allgemeine Panoramafotos sind nicht erlaubt, Gruppenfotos dagegen schon. |
|---|---|
| Hinweise | Der Besuch dauert etwa eine Stunde und umfasst den Dokumentarfilm „Fent Falles“ (13 Minuten), der in mehreren Sprachen verfügbar ist. Gruppen reservieren per E-Mail (reservasmuseo@gremiodeartistasfalleros.es) unter Angabe von Datum, Uhrzeit, Personenzahl und einem Ansprechpartner. Die Werke dürfen nicht berührt werden, und in den Sälen darf weder gegessen noch getrunken werden. |





