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Postamúzeum, Nagyvázsony
Foto: Pallor · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Postamúzeum, Nagyvázsony – Bild 1 von 1
Foto: Pallor · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Postamúzeum, Nagyvázsony

Kommunikationsgeschichtliches Museum in einem alten Bauernhaus am Fuß der Kinizsi-vár (Kinizsi-Burg) mit Objekten aus Post- und Fernmeldewesen sowie alten Telefonen.

ÖffnungszeitenEintritt 1.000 HUF

Über das Museum

Die Außenstelle des Postamúzeum in Nagyvázsony befindet sich in einem denkmalgeschützten Bauernhaus am Fuß der Kinizsi-vár, das das Ortsbild prägt. Seit 1968 wird hier die Geschichte der Nachrichtenübermittlung gezeigt. In den kleinen Stuben mit Fenstern und Balkendecken ist auch die örtliche Postgeschichte untergebracht: Der Ort war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts eine Station an der Poststraße, die Buda mit Graz verband, und die Postmeister hielten hier Pferde für den Wechsel bereit.

Die Ausstellung informiert über den Betrieb der Pferdewechselstationen und den 1752 eingeführten Diligence-Verkehr (delizsánsz), der den fahrplanmäßigen Personen-, Paket- und Geldsendungsverkehr eröffnete. Der Pferdestall der Wechselstation von Nagyvázsony aus der Mitte des 19. Jahrhunderts steht im Dorf noch heute. Die Schau zeigt die Entwicklung des Postdienstes ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie Amtsgeräte wie die Briefwaage und den Gewichtssatz.

Der zweite Schwerpunkt behandelt die Geschichte der Telekommunikation seit 1881, vom Telegrafen und den Telefonzentralen bis zu späteren Apparaten. Besucherinnen und Besucher können einige alte Telefone ausprobieren. Die Ausstellungsstelle ist ein Standort des in Budapest ansässigen Postamúzeum.

Highlights

  • Poststationen und Diligence-Verkehr auf der Route von Buda nach Graz
  • Alte Telefone und Telegrafengeräte, von denen einige ausprobiert werden können
  • Amtliche Postgeräte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Denkmalgeschütztes Bauernhaus am Fuß der Kinizsi-vár

Dauerausstellungen

  • Postakürt szól a csenden át… – Geschichte des Postwesens und der Poststationen: die Route von Buda nach Graz, der Diligence-Verkehr, der Pferdewechsel und die Amtsgeräte aus dem 19. Jahrhundert.
  • Mozaikok a hírközlés történetéből – Rund hundertfünfzig Jahre Fernmeldegeschichte, von den Signalmitteln über Telegrafen und Telefonzentralen bis zu den Telefonapparaten; einige alte Telefone können ausprobiert werden.
Gegründet
1968
Träger
Postamúzeum (Hírközlési Múzeumi Alapítvány)

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Erwachsene1.000 HUF
Ermäßigt700 HUFStudierende und Schüler, Rentner und Postbedienstete
Seniorinnen & Senioren700 HUFFür Personen über 70 Jahre ist der Eintritt frei.
Menschen mit BehinderungfreiMenschen mit Behinderungen haben mit Ausweis freien Eintritt.
Studierende & Azubis700 HUF
Gruppen (ab 11 Pers.)700 HUF p. P.Vollpreis-Gruppenticket für Erwachsene ab 10 Personen, pro Person; Gruppenticket für Studierende, Rentner und Postbedienstete 500 HUF.
Familien2.000 HUFHöchstens 2 Erwachsene und 3 Kinder

Freier Eintritt: Am Staatsfeiertag (20. August) ist das Museum für alle kostenlos, sofern dieser Tag in den Öffnungszeitraum fällt.

Der Eintritt ist frei für Personen über 70 Jahre, Menschen mit Behinderungen, Lehrkräfte und Journalisten; die Befreiung ist mit einem passenden Ausweis nachzuweisen (Personalausweis, Lehrer-, Journalisten- oder Behindertenausweis).

Barrierefreiheit

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Kinder & Familie

Familienticket2.000 HUF · Höchstens 2 Erwachsene und 3 Kinder
  • Mitmach- & Anfassstationen

Familienticket; die Besucherinnen und Besucher können einige alte Telefone ausprobieren.

Anreise & Parken

Das Museum liegt am Fuß der Kinizsi-vár.

Route planen

Service & Gastronomie

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Veranstaltungen & Vermietung

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Besuch planen

HinweiseAuf der Website ist auch ein virtueller 3D-Rundgang durch das Museum und seine Umgebung abrufbar.

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