15. Mai 2025 – 18. April 2027
What the City. Perspektiven unserer Stadt
Interimsausstellung in zehn Kapiteln zu Sicherheit, Armut, Gleichberechtigung, Wachstum und Tradition in München, mit Stimmen von Münchner*innen und vielen Mitmachstationen.

Größtes kommunales Museum Deutschlands zur Münchner Stadtkultur; wegen Generalsanierung bis ca. 2031 zu, Interimsschau im Zeughaus bei freiem Eintritt.
15. Mai 2025 – 18. April 2027
Interimsausstellung in zehn Kapiteln zu Sicherheit, Armut, Gleichberechtigung, Wachstum und Tradition in München, mit Stimmen von Münchner*innen und vielen Mitmachstationen.
Das Münchner Stadtmuseum öffnete 1888 als Historisches Museum der Stadt München im ersten Stock des spätgotischen Zeughauses am St.-Jakobs-Platz. Es war das erste Museum, das sich ausschließlich der Stadt widmete, und wuchs im Lauf der Jahrzehnte zu einem Komplex aus sechs Gebäudeteilen um zwei Innenhöfe zwischen St.-Jakobs-Platz, Rosental und Oberanger. Heute gilt es als größtes kommunales Museum Deutschlands.
Neben der Stadtgeschichte umfassen die Sammlungen angewandte Kunst, Fotografie, Graphik und Gemälde, Mode und Textilien, Musikinstrumente, Puppentheater und Schaustellerei sowie Reklamekunst; zum Haus gehört außerdem das Filmmuseum München. Zum 850. Stadtgeburtstag 2008 wurde das Zeughaus saniert und die Dauerausstellung „Typisch München!“ eröffnet, in deren Zentrum die Moriskentänzer von Erasmus Grasser standen.
Nach langer Planung beschloss der Stadtrat eine Generalsanierung nach Entwürfen des Büros Auer Weber. Am 7. Januar 2024 endete das Ausstellungsprogramm, anschließend wurde der Komplex geräumt. Geplant sind ein neuer Haupteingang am Rindermarkt, ein überdachter Innenhof als Foyer mit einem eingestellten Ausstellungskubus sowie durchgehende Barrierefreiheit; die Wiedereröffnung ist für Mitte 2031 vorgesehen.
Während der Schließung zeigt das Museum seit Mai 2025 in der Erdgeschosshalle des Zeughauses die kostenlose, barrierefreie Interimsausstellung „What the City“, die als Testfeld für die künftige Neukonzeption dient.
Der Eintritt ist frei.
| Kinder & Jugendliche | –Eintritt für alle frei. |
|---|---|
| Seniorinnen & Senioren | –Eintritt für alle frei. |
| Menschen mit Behinderung | –Eintritt für alle frei. |
| Studierende & Azubis | –Eintritt für alle frei. |
| Kinokarte Filmmuseum | 5 €Mitglieder des MFZ 3 €; Aufschlag 1–2 € bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen. |
Die Interimsausstellung ist ohne Kasse und Ticketkontrolle frei zugänglich. Beteiligt an der Kombikarte der städtischen Museen (50 % Ermäßigung in den anderen Häusern); München Card und City Pass werden akzeptiert.
Interimsausstellung ebenerdig und schwellenlos über den neuen Eingang am St.-Jakobs-Platz mit automatischem Türöffner, taktiles Bodenleitsystem und mehrere Taststationen. Kostenlose WebApp mit Videos in Deutscher Gebärdensprache und einer Audiospur für blinde Menschen; Wandtexte in Einfacher Sprache, Videos mit Untertiteln. Barrierefreie Toilette (Euroschlüssel) im Untergeschoss des Filmmuseums, per Aufzug erreichbar. Leihrollstuhl und Klapphocker. Kinosaal mit Induktionsschleife und zwei Rollstuhlplätzen. Öffentliche Behindertenparkplätze am St.-Jakobs-Platz 12, Rosental 5 und Hackenstraße 1.
Die Interimsausstellung „What the City“ bietet Mitmach- und Medienstationen, einige davon zum Ertasten. Ein klappbarer Wickeltisch befindet sich in der Damentoilette im Erdgeschoss des Filmmuseums.
St.-Jakobs-Platz
S-Bahn sowie U3/U6 bis „Marienplatz“; U1/U2/U3/U6/U7/U8 bis „Sendlinger Tor“; Bus 52 und 62 bis „St.-Jakobs-Platz“.
Parkplatz vorhanden
Kostenpflichtiges Parkhaus Oberanger in der Nähe. Kostenlose Behindertenparkplätze am St.-Jakobs-Platz 12, im Rosental 5 und in der Hackenstraße 1. Das Museum empfiehlt wegen knapper Parkplätze in der Innenstadt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Von der U-Bahn Sendlinger Tor rund 350 m die Sendlinger Straße entlang, dann noch etwa 50 m bis zum Eingang.
Route planenCafé „Nash“ im ehemaligen Stadtcafé (seit Mai 2025 unter neuem Pächter). Keine Garderobe in der Interimsausstellung. Der Museumsladen im Haus ist geschlossen (servus.heimat weiterhin im Ruffinihaus, Sendlinger Straße 1).
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Audioguide | ja (DE, EN) |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Kostenlose WebApp zur Interimsausstellung (Deutsch/Englisch) statt klassischem Audioguide. Schulprogramme in Kooperation mit dem Museumspädagogischen Zentrum; Begleitprogramm mit Veranstaltungen. Die Von Parish Kostümbibliothek in Nymphenburg bleibt als Spezialbibliothek mit Führungen geöffnet. |
Cookies helfen dabei, die Website zu benutzen. Karte und Statistik laden wir nur mit deiner Einwilligung.