
Agrotechnorama
Landtechnische Entwicklungsschau in der Klosterscheune Tänikon mit rund 750 Objekten vom Handwerkzeug bis zur Standdreschmaschine; Besuch nur mit Führung.
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Über das Museum
Das Agrotechnorama zeigt die Entwicklung der Landtechnik vom Pferdezug zum Traktor, vom Dreschflegel zum Mähdrescher und von der Sense zur Mähmaschine. Es ist in der Klosterscheune des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Tänikon untergebracht, auf dem Areal der Forschungsanstalt Agroscope bei Aadorf.
Auf rund 1800 Quadratmetern präsentiert die Dauerausstellung etwa 750 Gegenstände, vom kleinen Handwerkzeug bis zur vier Tonnen schweren Standdreschmaschine. Die Sammlung stammt aus der Zeit von 1813 bis 1984 und macht sichtbar, wie sich die Landwirtschaft von Handarbeit über tierischen Zug zur Motorisierung gewandelt hat. Die Ausstellung wurde von Rudolf Studer in unzähligen Stunden zusammengetragen, der auch den Förderverein Agrotechnorama gegründet hat; die Eröffnung erfolgte laut dem Museumsverband 1981.
Das Museum hat keine regulären Öffnungszeiten und wird für Gruppen im Rahmen von Führungen geöffnet. Ein 93-seitiger Ausstellungsführer stellt die wichtigsten Entwicklungsschritte nach Themen wie Zugkräfte, Motormäher oder Geräte für Feld und Hof dar.
Highlights
- Rund 750 Objekte zur Landtechnik auf 1800 m²
- Vom Pferdezug zum Traktor, vom Dreschflegel zum Mähdrescher
- Vier Tonnen schwere Standdreschmaschine
- Klosterscheune des ehemaligen Klosters Tänikon
- Online-Rundgang über drei Etagen
Dauerausstellung
- Landtechnische Entwicklungsschau – Rund 750 Objekte zeigen auf sechs Etagen der Klosterscheune, wie sich Landtechnik von Hand- und Zugtierarbeit zu motorisierten Maschinen entwickelt hat.
- Gegründet
- 1981
- Träger
- Agroscope (Forschungsanstalt Tänikon) und Förderverein Agrotechnorama
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Führung pro Gruppe (ca. 1½ Stunden) | 80 CHFLaut Museumsverband für Gruppen bis 20 Personen. |
|---|
Es gibt keinen Einzeleintritt, der Besuch ist nur mit gebuchter Führung möglich. Der Ausstellungsführer (93 Seiten) kostet CHF 10.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Bahnhof Aadorf · 15 Min. zu Fuß
Ab SBB-Bahnhof Aadorf rund 15 Minuten zu Fuss; das Museum liegt auf dem Areal der Forschungsanstalt Tänikon südlich von Aadorf an der Staatsstrasse zwischen Guntershausen und Ettenhausen.
Anfahrtsplan von Agroscope Tänikon (Autobahn A1, Ausfahrt Nr. 75 Matzingen/Aadorf) als PDF auf der Agroscope-Website.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja · Dauer ca. 1,5 Std. |
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| Hinweise | Führungen werden per E-Mail an agrotechnorama@agroscope.admin.ch angefragt. Ein 360°-Rundgang auf der Website zeigt die ersten drei Etagen; die Ausstellung umfasst sechs Etagen. |



