ab 7. Mai 2026
WAR ZONES by Martin Roemers
35 grossformatige Schwarz-Weiss-Fotografien des niederländischen Fotografen zeigen den Alltag von Soldaten in Friedenseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan 1997–2002. Ein Enddatum ist nicht angegeben.

ab 7. Mai 2026
35 grossformatige Schwarz-Weiss-Fotografien des niederländischen Fotografen zeigen den Alltag von Soldaten in Friedenseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan 1997–2002. Ein Enddatum ist nicht angegeben.
Die Wurzeln des Museums reichen ins Jahr 1957 zurück, als auf dem Fliegerhorst Uetersen in Schleswig-Holstein erste Uniformen und Ausrüstungsstücke der Luftwaffe gesammelt wurden. Daraus entstand 1963 das Luftwaffenmuseum Uetersen, dessen Sammlung über Jahrzehnte wuchs und 1987 von der Bundeswehr übernommen wurde.
Der Flugplatz Gatow im Südwesten Berlins wurde 1934/35 als Ausbildungsstätte der nationalsozialistischen Luftwaffe angelegt; hier wurden Piloten und Techniker geschult und Generalstabsoffiziere ausgebildet. Nach der Eroberung durch die Rote Armee im April 1945 übernahmen im Sommer 1945 die Briten das Gelände. Während der Berlin-Blockade 1948/49 war Gatow einer der Landeplätze der Luftbrücke und damit eine Lebensader West-Berlins.
Nach dem Abzug der Alliierten 1994 ging der Flugplatz an die Bundeswehr, die die Luftfahrtsammlung aus Norddeutschland hierher verlegte. Im September 1995 eröffnete das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Gatow. 2011 wurde es als Aussenstelle in das Militärhistorische Museum der Bundeswehr mit Sitz in Dresden eingegliedert und umbenannt.
Das rund 100 Hektar grosse Areal mit Hangars, Tower und alter Flugplatzfeuerwehr zeigt heute die Dauerausstellung „Zwischenlandung“ zu über hundert Jahren Militärluftfahrt, die Ausstellung „You can't miss Gatow“ zur Geschichte des Ortes sowie auf dem Freigelände eine grosse Sammlung von Flugzeugen und Waffensystemen des Kalten Krieges aus Ost und West.
Der Eintritt ist frei.
| Gruppen | –Gruppenführungen kostenlos, Anfrage per E-Mail beim Besucherservice. |
|---|
Eintritt frei, auch Führungen und Workshops sind kostenlos.
Freigelände, Sonderausstellungen im Tower und die Dauerausstellung „Zwischenlandung“ sind barrierefrei; das Obergeschoss von Hangar 3 („You can't miss Gatow“) hat keinen Aufzug. Keine Angebote in Brailleschrift. Für Menschen mit Gehbehinderung wird die Anreise mit dem Auto empfohlen (Parkplätze auf dem Gelände).
Gut für Kinder & Familien geeignet
Aktivstationen für Familien (u. a. Schiebepuzzle, Fernrohr mit Suchaufgaben, historische 3D-Bilder, begehbarer Kleinbunker), durch die die Figuren Pat, George und Dackel Dakota führen. Das Museum bittet, Kinder bei den Themen Militär und Krieg durch die Ausstellung zu begleiten. Führungen und Workshops für Familien kostenlos auf Anfrage.
Kurpromenade oder Seekorso (Bus 135) · 10 Min. zu Fuss
Bus 135 bis Kurpromenade oder Seekorso, dann ca. 10–15 Minuten Fussweg.
Parkplatz kostenlos
Kostenlose Pkw- und Busparkplätze auf dem Museumsgelände.
Mit dem Auto über die B2 erreichbar. Fussweg von der Haltestelle laut Besuchsseite rund 10 Minuten, laut Barrierefreiheitsseite 10–15 Minuten.
Route planenKein Café; in Hangar 3 gibt es Automaten mit Snacks und kalten Getränken.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Kostenlose öffentliche Führung jeden Sonntag um 14 Uhr (Treffpunkt Towergebäude). Themenführungen und Workshops (90–120 Minuten) für Schulklassen, Familien und Gruppen kostenlos nach Anfrage per E-Mail; saisonal auch eine Fahrradtour zu Orten des Kalten Krieges. Jährlich Flugplatzfest (2026: 5./6. September). |
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