
Museum Wilhelm Morgner
Städtisches Kunstmuseum in Soest mit Werken des Expressionisten Wilhelm Morgner, dem Kunstbesitz der Stadt und dem Raum Schroth für konzeptuelle Kunst.
Über das Museum
Das Gebäude an der Thomästrasse entstand 1962 nach Entwürfen des Wiesbadener Architekten Rainer Schell als Mehrzweckbau und gilt als typisches Beispiel der Architektur jener Jahre; seit 1999 steht es unter Denkmalschutz. Lange firmierte es als Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus.
Nach einer umfassenden Sanierung mit neuer Klima- und Haustechnik und einer barrierefreien Erschliessung wurde das Haus im Mai 2016 als Museum Wilhelm Morgner wiedereröffnet. Zeitgleich zog die Stiftung Konzeptuelle Kunst mit der Sammlung Schroth in den eigens gestalteten Raum Schroth ein.
Im Mittelpunkt steht das Werk des 1891 in Soest geborenen Expressionisten Wilhelm Morgner, von dem das Museum Gemälde, Grafiken und Zeichnungen besitzt. Daneben zeigt das Haus Arbeiten aus dem umfangreichen städtischen Kunstbesitz – von westfälischem Expressionismus und regionaler Landschaftsmalerei bis zur Kunst nach 1945. Eine Glasinstallation von Jochem Poensgen im Eingangsbereich ist als Dauerleihgabe zu sehen.
Highlights
- Gemälde und Grafiken von Wilhelm Morgner
- Städtischer Kunstbesitz im Morgnersaal
- Raum Schroth mit konzeptueller Kunst
- Glasinstallation von Jochem Poensgen
- Denkmalgeschützter Museumsbau von 1962
Dauerausstellungen
- Wilhelm Morgner und der städtische Kunstbesitz – Im Morgnersaal zeigt das Museum Werke des Soester Expressionisten Wilhelm Morgner zusammen mit Arbeiten aus der Kunstsammlung der Stadt.
- Raum Schroth – Die Stiftung Konzeptuelle Kunst präsentiert hier Werke der Sammlung Schroth mit Schwerpunkt auf konkreter und konzeptueller Kunst.
- Träger
- Stadt Soest
- Leitung
- Michael Stockhausen (Museumsleitung)
Eintrittspreise & Ermässigungen
| Erwachsene | 5 € |
|---|---|
| Ermässigt | 3 €SoestPass-Inhaber, Empfänger von Sozialleistungen, Studierende, Schwerbehinderte mit Merkzeichen B |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche bis einschliesslich 17 Jahre sowie Schülerinnen und Schüler frei. |
| Seniorinnen & Senioren | –Keine Seniorenermässigung genannt. |
| Menschen mit Behinderung | 3 €Ermässigung für Schwerbehinderte mit Merkzeichen B. |
| Studierende & Azubis | 3 € |
| Gruppen | –Gruppen bis 15 Personen pauschal 30 €; Schulklassen im Unterricht frei. |
| Sonderausstellungen | 8 € |
| Jahreskarte | 20 € |
| artCard-Inhaber | 3 € |
Freier Eintritt: Jeden ersten Sonntag im Monat freier Eintritt
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Haus ist seit dem Umbau 2016 barrierefrei erschlossen.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Besuch planen
| Hinweise | Virtueller 3D-Rundgang online verfügbar. |
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